Stellungnahme des SPD-Ortsvereines Hartenberg/Münchfeld zur Wohnbebauung des Geländes der ehemaligen Peter-Jordan-Schule

ï‚· Wir begrüßen die Folgenutzung des Areals der ehemaligen Peter-Jordan-Schule. Die Weiterentwicklung des Gebietes zu einem Wohngebiet ist sinnvoll; ein Leerstand der Schule ist keine Alternative für den Stadtteil. ï‚· Wir begrüßen die Entscheidung durch den Rahmenplan das Gebiet als Wohngebiet weiterzuentwickeln. Mainz ist eine wachsende Stadt und auch der Stadtteil Hartenberg-Münchfeld braucht mehr Wohnraum - insbesondere bezahlbaren Wohnraum. ï‚· Die Rahmenplanung der Bauverwaltung stellt eine gute Grundlage dar, das Gebiet sinnvoll weiterzuentwickeln. Entscheidend ist für uns: Ein Wohngebiet muss eine gute soziale Mischung gewährleisten. ï‚· Überlegungen, Häuser mit 8 Stockwerken zu planen, lehnen wir entschieden ab. Diese passen aus unserer Sicht nicht in die Umgebung. Hier muss eine niedrigere Geschossigkeit gewählt werden. ï‚· Falls durch das neue Wohngebiet Sportflächen verschwinden sollten, muss aus unserer Sicht vor Beschluss über den Rahmenplan eine alternative Möglichkeit für Sport im Stadtteil entwickelt werden. ï‚· Im Zuge der Rahmenplanung brauchen wir in den nachfolgenden Konkretisierungsphasen auch Vorschläge der Verwaltung, wie auf den dann zukünftig wachsenden Parkdruck eingegangen wird. ï‚· Wir erwarten, dass durch ein neues Wohngebiet auch die Infrastruktur des Hartenbergparks weiter gestärkt wird. Insbesondere wollen wir, dass finanzielle Mittel des Bauträgers bzw. der Bauträger für eine Erneuerung und dauerhafte Sicherung des Wasserspielplatzes im Hartenberg-Park verwendet werden.

SPD-Ortsverein Hartenberg/Münchfeld Vorsitzender Amin Kondakji Ortsvorsteher- und Stadtratskandidat

Begründung

Wir wollen, wenn eine Bebauung in der ehemaligen Peter-Jordan-Schule stattfindet, dass dies eine Bebauung ist, die auch in unser Stadtteil passt, vernünftig ist und die genannten Kriterien erfüllt werden sollen.

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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Wenn die Damen und Herren des SPD-Ortsvereins den Rahmenplan zum Bauvorhaben (H97) gelesen und verstanden haben und diesen dann noch als ?gute Grundlage? für eine Bebauung des ehemaligen Schulgeländes darstellen, dann muss ich annehmen, Sie befürworten bewusst die Zerstörung der Wohn- und Lebensqualität der Menschen auf dem Hartenberg, die hier zum Teil schon seit Generationen (noch) gerne leben. Die in der Petition vorgebrachten Argumente würde ich z.T. als fragwürdig und/oder als ?Augenwischerei? bewerten.