Region: Hamburg
Security

Eltern in St. Georg fordern: Zurück zu einem friedvollen, respektvollen und sicheren Miteinander

Petition is directed to
Hamburger Senat
456 supporters 413 in Hamburg
6% from 7,100 for quorum
  1. Launched 24/09/2023
  2. Time remaining > 3 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

I agree that my data will be stored . I decide who can see my support. I can revoke this consent at any time .

 

Wir sind ein Zusammenschluss von Eltern aus St. Georg, die seit vielen Jahren hier im Stadtteil wohnen. Wir sind keiner Partei zugehörig. Unser Anliegen ist nicht politisch motiviert. Wir wünschen uns den Stadtteil zurück, in dem sich alle gemeinsam wieder wohlfühlen.

Viele von uns leben hier seit mehr als zehn Jahren und sind mit der Gegend und der Sozialstruktur rund um den Hauptbahnhof vertraut. Allerdings stellen wir einen Wandel fest, der nicht nur uns als Familien immer mehr beunruhigt. Am Anfang tauscht man sich auf dem Spielplatz und in den Kitas aus, wenn man sich beim Einkaufen oder zufällig am Hansaplatz trifft und überlegt noch, ob man sich die Veränderung nur eingebildet hat. Aber der Wandel und die Beunruhigung, die durch den Stadtteil gehen, sind so groß, dass wir sie nicht mehr ignorieren können.

Der aktuelle Verfall ist erschreckend, bedrohlich – und er entspricht einem noch nie zuvor erlebten Ausmaß.

Die drängendsten Probleme sind unter anderem:

  • Eine extreme Zunahme des Drogenhandels und offenen Drogenkonsums (insbesondere Crack und Heroin) im gesamten Stadtteil: Was früher in dunklen Ecken und versteckt abgelaufen ist, hat nun seinen Weg in die Hauseingänge, zwischen die parkenden Autos, aber vor allem auch in die unmittelbare Nähe von Kitas, Schulen und den Spielplätzen gefunden. Die Überreste des Konsums, wie gebrauchte Spritzen, Verpackungsmüll und Substanzen, werden an diesen Orten zurückgelassen und stellen eine Gefahr für unsere Kinder dar.
  • Übergriffiges, bedrohliches Verhalten der Suchtkranken, die sich in den Hauseingängen von Passanten und Anwohnern gestört fühlen. Das Betreten oder Verlassen des eigenen Zuhauses führt immer häufiger zu unangenehmen Situationen.
  • Verstärktes Aufkommen von aggressiven Trinkergruppen, die den öffentlichen Raum für sich einnehmen. Glasscherben sind ein häufiges Überbleibsel.
  • Leblose Suchtkranke (viele von ihnen wehrlose Frauen) in den Straßen, zwischen den Autos und auf den Spielplätzen.
  • Vermüllter öffentlicher Raum: Ausgekippte und durchwühlte Mülltonnen, Kleidungsreste, Exkremente, Glasscherben und Vandalismus bestimmen mittlerweile das Bild des Stadtteils.

Diese Zustände wurden bereits von unterschiedlichen Medien aufgegriffen:

Artikel WELT

Artikel Hinz und Kunzt

Artikel DIE ZEIT

Reportage NDR

Kleine Anfrage Bürgerschaft Hamburg

Reason

Die Verwahrlosung des Stadtteils hat überhandgenommen und das in einer so rasanten Art und Weise, dass sie nicht nur uns als Familien, sondern auch, so scheint es, die Stadtreinigung und die Polizei überfordert. Letztgenannte sind im Dauereinsatz und kümmern sich, jeder in seinem Rahmen, um eine Eindämmung von Müll, Gewalt und Drogen. Aber keiner scheint hinterher zu kommen.

Hinzu kommt, dass der gegenseitige Respekt und das Miteinander im Stadtteil verloren gegangen sind. Auf einmal werden Eltern und Kinder von den Suchtkranken bedrängt und auch verdrängt.

Wir, die Familien mit Kindern, wollen hier in St. Georg bleiben! Aber wir werden mit den steigenden Problemen allein gelassen. Es stellt sich immer mehr die Frage, ob es Zumutbar ist, in St. Georg zu wohnen und das kann doch nicht die Zielsetzung der Politik sein.

Wir distanzieren uns klar, von einer bloßen Verdrängung der Menschen oder der Probleme!

Wir fordern die Verantwortlichen in der Politik auf, hinzusehen und in Zusammenarbeit mit der Sozialbehörde, den ansässigen Institutionen und der Polizei ein konkretes, gesamtheitliches Lösungskonzept zu entwickeln, um diesen Stadtteil für uns Familien wieder lebenswert zu machen.

Bitte unterstützen Sie uns!

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News

Not yet a PRO argument.

Statt mehr "Sicherheit" durch Polizeipräsenz zu fordern, wäre es viel sinnvoller den Drogenabhängigen einen (oder mehrere) sicheren Ort zum konsumieren zu ermöglichen und Sozialarbeit zu leisten, die wirklich hilft. Es ist deutlich nachhaltiger und kostet weniger Steuergelder der Bürger!

Why people sign

Ich wohne zeitweise bei meinem Freund in St . Georg/ Rostocker Straße.

Ich ( und SEHR Viele Nachbarn AUCH !!! )
fühle mich zunehmend bedroht und belästigt durch die genannte Problematik
.... !!!

Außerdem findet hier in der Rostocker Straße und auch in der Stiftstraße und in der Schmilinskystraße ein extrem penetranter Datenklau statt
😑😑 ,

Welcher ( nachgewiesen, Anzeige bei der Polizei 🙈🙈 )
direkt in Zusammenhang mit dem vermehrten durchwühlen der Briefkästen in der gesamten Gegend hier steht .

Die ganze Straße bekommt Schreiben von Inkassounternehmen so wie Mahn -
und Vollstreckungsbescheide :-//

Aufgrund von Einkäufen übers Internet ( Kauf über Rechnung 😑😑)
die mit denen gestohlenen Daten aus den Briefkästen getätigt werden....!!!

Es liegt regelmäßig die SEHR private Post aller Menschen hier in der Rostocker Straße Schmilinskystraße , Stiftstraße im Müll auf der Straße & auf dem Bürgersteig :-///

Handelt sich hierbei um Gehaltsabrechnungen ,
Strafzettel wegen Falsch Parkens 🙈
Passfotos , Urkunden &
Nebenkosten Abrechnungen usw usf. Der MENSCHEN die hier leben...!!!

Einige Menschen erreichen noch nicht einmal mehr die Vollstreckungsbescheide die sie erhalten aufgrund von Datenmissbrauch,

Da auch diese aufgerissen und einfach auf der Straße liegen gelassen werden 🙈🙈🙈

Die Polizei muss diese Gegend definitiv mehr im Auge behalten , oder Kameras oder Attrappen
In den Hauseingängen installieren o. Ä

Außerdem wäre ein Schreiben an die Vermieter oder Genossenschaften hier in der Gegend sehr
sinnvoll , in denen auf die Problematik hingewiesen wird so dass die Genossenschaften bzw. Vermieter direkt einen Grund haben , für die Sicherheit der Hauseingänge und der Briefkästen zu sorgen ..
.
( Z.B Briefkästen ins Innere der Häuser verlegen
Statt dass diese von Aussen zugänglich sind 😅 ....) .

Ich wohne seit über 13 Jahren im Brennpunkt am Hansaplatz. In den gut 13 Jahren konnte ich die Verschlimmerung deutlich feststellen. Ich habe im Leben noch nie so viele aufgebrochenen Autos, menschlichen Kot, spritzen, geklaute Koffer, Rucksäcke, Portmonees etc. Gesehen wie in den letzten 3-4 Jahren. Ich muss regelmäßig über Kot steigen wenn ich aus der Haustür rausgehe. Im Gebüsch vor meiner Haustür liegen spritzen, Kondome, Unrat und es stinkt häufig bestialisch. Ich bin ein Mann, recht groß und kräftig aber selbst mir ist es häufig unangenehm über den Platz zu laufen. Meine Frau kommt häufig erst nachts nach Hause, da sie beruflich viel reist. Ich mache mir da oft sorgen und kann nicht richtig schlafen. Apropos schlafen, mit geöffneten Fenster ist an durchschlafen überhaupt nicht zu denken. Heute Nacht erst, wurde ich durch Geschrei und einer Auseinandersezgegen 4 Uhr morgens geweckt. Meine Freunde und Familie kommen mittlerweile nicht mehr gerne zu Besuch. Ich habe das Gefühl man wird m Stadtteil alleine gelassen. Trotz relativ hoher Polizeipräsenz ändert sich nicht viel. Es gibt überhaupt keinen Respekt vor Eigentum (Fahrräder, Roller etc.) sowie vor den Bewohnern in St. Georg. Es muss etwas geschehen

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