• Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 25 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Entwicklungszusammenarbeit - Unterstützung von Wohnungsbau und Housing-Projekten in Namibia

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, Wohnungsbau und Housing-Projekte in Namibia für die dortige Bevölkerung finanziell und materiell zu unterstützen.

Begründung:

Konsolidierung von Deutscher- Namibischer wirtschaftlicher Integration. Einfachwohnungsbau II wurden in urbanen Wohngebieten von Swakopmund, Walvis Bay und anderen Sekundärstädten Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse und des Wohnumfeldes der armen, schwarzen Bevölkerung durchgeführt. Das Vorhaben bestand aus folgenden drei Komponenten: Die von der National Housing Enterprise (NHE) in verschiedenen namibischen Städten durchgeführte Komponente A umfasste den Bau und die Finanzierung von Kernhäusern (Einfachhäuser inkl. Grundstückserschließung), eines Gemeindezentrums und die Vergabe von Hausverbesserungskrediten. Komponente B wurde von der Stadtverwaltung Walvis Bay durchgeführt und umfasste die Sanierung von ehemaligen „SingleQuarters“ (Arbeiterwohnheimen), den Bau von Ausweichswohnungen für umsiedlungswillige Bewohner von Single Quarters und den Bau von „Starter Solutions“ (Hausgrundeinheiten).Komponente C wurde von der Stadtverwaltung Swakopmund durchgeführt und umfasste ähnliche Maßnahmen wie Komponente B. Durch Bereitstellung entsprechender Kredite sind die Häuser/Wohnungen überwiegend von der Zielgruppe erworben worden. Die Gesamtkosten des Programms betragen 10,3 Mio EUR, davon wurden 5,6 Mio EUR aus FZ-Mitteln finanziert.Im Rahmen des Vorhabens Einfachwohnungsbau III wurde der Bau von Wohneinheiten in Windhoek und anderen Städten durch die NHE sowie entsprechende Consultingleistungen finanziert. Die Wohneinheiten sind von der Zielgruppe durch von der NHE bereitgestellte Kredite erworben worden. Die ursprünglich vorgesehene zweite Komponente der infrastrukturellen Erschließung von 2.800 Grundstücken in Windhoek wurde nach umfassendem Planungsvorlauf Anfang 2000 abgebrochen. Nach Abbruch der zweiten Komponente und Reprogrammierung von FZ-Mitteln i.H.v. 2,76 Mio EUR belaufen sich die Kosten des Programms auf insgesamt 7,35 Mio EUR, von denen 4,91 Mio EUR aus FZ-Mitteln finanziert wurden.Oberziel der beiden als offene Programme konzipierten Vorhaben war es, einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen der armen (Phase II) und sehr armen (Phase III) schwarzen Bevölkerung in Sekundärstädten wie Walvis Bay, Swakopmund, Otjiwarongo, Keetmans-hoop und Lüderitz (Einfachwohnungsbau II) und Windhoek sowie andererProvinzstädte (Einfachwohnungsbau III) zu leisten.

22.12.2015 (aktiv bis 10.02.2016)


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