Seit einiger Zeit wird auf der Social-Media Plattform Instagram Angst und Schrecken verbreitet. Grund dafür sind keine klaren Richtlinien zur Kennzeichnung von Werbung.

Wir fordern klare Regelungen für die Kennzeichnung von Werbung auf Instagram, bevor Bußgelder gefordert werden!

Was ist Werbung? Was ist eine Empfehlung? Was ist eine Anzeige? Ist es Werbung, wenn ich einen Freund markiere? Wenn ich einen Kaffeebecher in der Hand halte, auf dem ein Logo zu sehen ist?

Wir fordern: ERST Richtlinien aushändigen, DANN Strafen!

Alle Unterstützenden dieser Petition fordern in Kurzfassung:

  • Überarbeitung der bereits eingeleiteten Bußgelder und Verfahren gegen Instagram-Benutzer und Influencer aufgrund fehlender gesetzlicher Richtlinien

  • einen festgelegten Zeitpunkt, Werbung ab dato zu Kennzeichnen - keine verjährten Postings müssen entfernt oder abgeändert werden

  • klare Regelungen, in welcher Form und unter welchen Voraussetzugen Werbung gekennzeichnet werden muss

  • Keine Einschränkung der eigenen Meinungsfreiheit - eine eigene Meinung zu einem Produkt, Dienstleisung etc. darf und muss gegeben werden, ohne Werbungsgedanken

Begründung

Eine Unzahl an Influencern wurde in vergangener Zeit mit hohen Bußgeldern bestraft, obwohl noch keine klare Regelung geschaffen wurde.

Auch Postings, die Monate oder Jahre zurückliegen, wurden miteinbezogen und in die Verfahren mit aufgenommen. Für die Benutzer der Social Media Plattform ist diese Art von Bekämpfung gegen Schleichwerbung eine Katastrophe.

Niemand weiß, was er noch ohne die Kennzeichnung "Werbung" hochladen darf, es folgt Verunsicherung und Angst. Für manche heißt das nun auch, tausende Bilder löschen und überarbeiten. Für Menschen, für die Instagram einst ein virtuelles Tagebuch war, heißt das auch, Erinnerungen zu löschen. Es müssen klare Anweisungen ausgehändigt werden, die jeder Benutzer als Leitfaden benutzen kann, bevor heftige Strafen anfallen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Diana Schulzke aus Unterschleißheim
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Warum Menschen unterscheiben

  • Cora Hermes Düsseldorf

    am 08.07.2018

    Jeder weiß doch das Werbung vorhanden sein kann und die Blogger sollten weiterhin frei schreiben können was Ihnen gerade einfällt.

  • am 03.07.2018

    Weil ich selber Instagram nutze

  • am 03.07.2018

    Weil die neusten Urteile absurd sind. Was soll "Werbung - ohne Auftrag" bedeuten? Was ist "Werbung - selbst gekauft"? Gibt es "Werbung - selbst gemacht"? Kommt als nächstes "Werbung - selbst gedacht"?

  • Sandra Ott Münchenbuchsee

    am 03.07.2018

    Weil hier auf den kleinen rumgehackt wird, statt das Problem an den Wurzeln zu packen.

  • am 03.07.2018

    Weil ich aktiv mit meinem Hobby auf Instagram aktiv bin. Ich tausche mich mit Gleichgesinnten über mein Hobby aus und möchte nicht von einem übereifrigen Verein oder Anwalt deswegen als Werbung machend abgemahnt werden. Alle Instagramuser werden in einen Topf geworfen und ihnen wird pauschal Werbung und Beeinflussung der Follower sowie bezahlte Kooperationen mit Firmen und gekaufte Beiträge unterstellt. Dies ist eine Unverschämtheit und führt den Sinn von Instagram ad absurdum.

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