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📢 Update zum Glasfaserausbau in Bischberg 📢
on 30 Mar 2026Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
die Gemeinde Bischberg hat auf unsere Petition reagiert und den aktuellen Stand zum Glasfaserausbau veröffentlicht.
➡️ Derzeit liegt noch keine finale Entscheidung vor, da wichtige Ergebnisse der Markterkundung fehlen.
➡️ Es wird geprüft, ob der Ausbau eigenwirtschaftlich durch Unternehmen erfolgt oder Fördermittel notwendig sind.
➡️ Ein sofortiger, flächendeckender Ausbau durch die Gemeinde selbst ist aktuell nicht umsetzbar.
➡️ Zudem wird überlegt, gemeinsam mit anderen Kommunen Förderchancen zu verbessern.💬 Was bedeutet das für uns?
Der Ausbau ist weiterhin unklar – aber: Das Thema ist offiziell auf dem Tisch, auch dank unserer Petition.❗ Warum wir dranbleiben müssen:
Gerade weil aktuell keine klare Lösung vorliegt, ist öffentlicher Druck entscheidend, damit Bischberg nicht weiter abgehängt wird.👉 Bitte teilt die Petition weiterhin und sprecht darüber – jede Stimme zählt!
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass schnelles Internet endlich Realität wird. -
Vier Wochen mehr für die Antworten vom Parlament
on 27 Feb 2026openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Gemeinderat geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.
Bisher haben 1 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/schnelles-internet-fuer-ganz-bischberg-glasfaserausbau-jetzt-vollstaendig-umsetzen
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Fördermittel sichern statt noch mehr Chancen verspielen!
on 13 Feb 2026Glasfaser ist Standortpolitik – jetzt Fördermittel sichern
Die aktuelle Versorgungslage zeigt ein klares Bild:
Während Teile des Ortskerns von Bischberg aufgrund gemeldeter Kabel-Gigabitversorgung als förderrechtlich ausgeschlossen gelten, sind die Gemeindeteile Trosdorf, Weipelsdorf, Rothof und Tütschengereuth weiterhin ohne flächendeckende Gigabit-Infrastruktur.
Das bedeutet:
Hier besteht Förderfähigkeit.
Hier können öffentliche Mittel eingesetzt werden.
Hier entscheidet aktives Handeln über die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde.
Seit 2023 ist ein Kupferanschluss kein Förderhindernis mehr. Maßgeblich ist die 250-Mbit/s-Schwelle. Wer heute nur auf bestehende Alttechnik verweist, ignoriert die Realität moderner Infrastrukturpolitik.
Glasfaser ist kein Luxusprojekt. Sie ist ein harter Standortfaktor.
Sie beeinflusst:
die Ansiedlung und Erweiterung von Gewerbebetrieben
die Attraktivität für Fachkräfte
Immobilienwerte in den Ortsteilen
kommunale Steuereinnahmen
langfristige Wettbewerbsfähigkeit
Wenn wir Förderchancen nicht nutzen, wandern Investitionen dorthin ab, wo Infrastruktur konsequent ausgebaut wird.
Eine Gemeinde, die ihre Ortsteile digital zurücklässt, schwächt sich selbst.
Deshalb braucht es jetzt:
Eine verbindliche Ausbau- und Förderstrategie für alle unterversorgten Gemeindeteile
Transparenz über Anträge, Fristen und Planung
Klare Priorisierung von Glasfaser statt Übergangslösungen
Die Kartenlage ist bekannt.
Die Förderbedingungen sind klar.
Die Möglichkeit besteht.
Jetzt geht es um Weitsicht – nicht um Verwaltung des Status quo.
Ich brauche schnelles Internet im Homeoffice