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Bild zur Petition mit dem Thema: Familie Deda gehört zu unserer Gemeinde Grefrath und darf nicht ausgewiesen werden Familie Deda gehört zu unserer Gemeinde Grefrath und darf nicht ausgewiesen werden
  • Von: Mitbürger mehr
  • An: Härtefallkommission Düsseldorf & Petitionsausschuss ...
  • Region: Nordrhein-Westfalen mehr
    Kategorie: Migration mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 3.629 Unterstützende
    2.067 in Nordrhein-Westfalen
    Sammlung abgeschlossen

Familie Deda gehört zu unserer Gemeinde Grefrath und darf nicht ausgewiesen werden

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  1. Ausweisung der Familie Deda verhindern
  2. Global betrachtet Kriterien ändern die zur Ausweisung ausländischer integrierter Mitbürger führen
Begründung:

Familie Deda wohnt seit knapp zwei Jahren in unserer Gemeinde. Sie kamen aufgrund einer persönlichen Bedrohungssituation aus Albanien nach Deutschland, der Vater hatte vor der Heirat bereits einige Jahre in England gelebt und spricht daher fließend Englisch. Sie haben sich hier seit August 2015 sehr gut integriert und nehmen regelmäßig am gesellschaftlichem Geschehen teil. Die Eltern, die beide in Albanien die Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, haben freiwillig seit ihrer Ankunft an einem ehrenamtlich geleiteten Deutschkurs teilgenommen, die Kinder gingen seither zur Grundschule bzw in den Kindergarten. Herr Deda geht inzwischen seit 1 Jahr einer Vollzeit Tätigkeit in der Gastronomie nach. Frau Deda hat seit kurzem eine feste Anstellung als Haushaltshilfe. Eine Unterstützung vom Sozialamt benötigt die Familie nicht mehr. Der älteste Sohn Brendon hat innerhalb kurzer Zeit durch gute schulischen Leistungen die Aufnahme auf ein christlich geprägtes Gymnasium im kommenden Schuljahr geschafft. Der zweitälteste Sohn Brajan wird nach den Sommerferien die Grundschule besuchen. Das Ehepaar hat im April letzten Jahres ihren dritten Sohn Björn bekommen. Die älteren Söhne spielen beide aktiv Fußball im Verein. Insgesamt ist die Familie in der Gemeinde als hilfsbereit bekannt und sehr beliebt. Zum 27.07.2017 wurde seitens des Ausländeramtes Viersen bei abgelehntem Asylantrag der Aufenthalt in der Bundesrepublik beendet. Grundsätzlich können wir nicht nachvollziehen, dass die hiesige Gesetzgebung ausländische Mitbürger loswerden will, die bestrebt sind, sich in dieser Gesellschaft zu integrieren, wirtschaftlich unabhängig zu sein und Ihren Kindern gute Schulbildung zu verschaffen.

Wir fordern die Politiker dazu auf, am Beispiel der Familie Deda die gängige Integrationspolitik und Ausweisungspraxis zu verändern, die Integrationsfähigkeit ausländischer Mitbürger stärker in den Focus zu rücken und daran Aufenthaltsrechte zu knüpfen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Grefrath, 16.07.2017 (aktiv bis 15.01.2018)


Neuigkeiten

Da wir uns momentan im laufenden Verfahren Befinden und mit einem Ergebnis nicht innerhalb der nächsten 4-6 Monate zu rechnen ist, haben wir heute die Petition verlängert. Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Familien die sich voll integriert haben und arbeiten sollten nicht ausgewiesen werden wir

PRO: Laut Statistischem Bundesamt braucht Deutschland 500.000 Zuwanderer pro Jahr, um seinen Lebensstandard zu halten. Familie Deda trägt dazu bei. Ich als Rentner möchte nicht, dass solche beispielhaften Zuwanderer ausgewiesen werden und damit mein persönlicher ...

CONTRA: Und ich fordere eine durchgreifende Rechtsgrundlage, um den umtriebig-philantropischen Gegnern und Verhinderern rechtsgültig beschlossener Abschiebungen sämtliche Kosten aufzuerlegen, die durch die rechtswidrig erwirkte Aufenthaltsverlängerung und erfolglose ...

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