地域: Leverkusen

Flächenfraß stoppen!

請願書の宛先
Stadtrat Leverkusen

550 署名

請願者は請願書を提出/引き渡さなかった。

550 署名

請願者は請願書を提出/引き渡さなかった。

  1. 開始 2023
  2. コレクション終了
  3. 提出済み
  4. ダイアログ
  5. 失敗した

請願書の宛先: Stadtrat Leverkusen

Wir bitten den Stadtrat Leverkusen, die neue Feuerwache Opladen nicht im Grünen zu bauen!

理由

Opladen braucht eine neue Feuerwache, aber man kann nicht alles zubauen. Daher soll die neue Feuerwache nicht ins Grüne, in das Landschaftsschutzgebiet Auf den Heunen, sondern auf bereits "gebrauchtem" Land gebaut werden.
Wir leben in einer endlichen Welt. Wenn wir die Landschaft weiter so bebauen wie bisher, ist bald nichts mehr grün. Die neue Feuerwache wird mit gut 20.000 qm riesengroß. Es muss ein Gelände gefunden werden, das innerhalb des Ortes liegt und nicht im Grünen vor dem Ort. Alternativen gibt es, z.B. im Gleisdreieck und die Autohalde von VW an der Fixheider Straße. Es kostet zwar Mühe die Bebaubarkeit herzustellen bzw. das Grundstück zu erwerben, aber ein behutsamer Umgang mit unbebauten Böden ist es allemal wert.
Der fortwährende Flächenfraß muss einfach mal aufhören! Die Stadt muss Vorbild sein. Das, was sie an Umweltbewusstsein von ihren Bürgern fordert, muss sie selber auch vorleben.
Der Rat der Stadt Leverkusen entscheidet über die Standortwahl. Ihm soll diese Petition signalisieren, dass der Bürger die grünen Ränder erhalten will und den Mehraufwand für eine im Ortsgebiet liegende Wache möchte.

ご支援ありがとうございます、 Opladen plus e.V.、Leverkusen
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請願に関する情報

請願開始: 2023/10/31
コレクション終了: 2024/03/30
地域: Leverkusen
カテゴリ: 環境

ニュース

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team
  • Liebe Petitionsunterzeichner:innen,

    zunächst einmal vielen Dank für Ihre/Eure Unterstützung!

    Der Weg zu einem Stopp der Feuerwachenplanung auf der grünen Wiese ist lang, aber weder zu Ende noch verloren.
    Die Petition hat leider zahlenmäßig nicht die Größe erreicht, die nötig wäre, um mit ihrer Hilfe den Stadtrat direkt zum Handeln zu zwingen.
    Allerdings zeigen die vielen Kommentare unter den Unterstützerunterschriften eine sehr wohl begründete und klare Ablehnung des Flächenfraßes Auf den Heunen.

    Am 06.05.2024 hat der Stadtrat sich abermals mit der Planung befasst. Es galt, die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zu bewerten und den weiteren Fortgang des Standortentwicklungsverfahrens auf den Weg zu bringen.
    Der viele Protest, die vielen Argumente scheinen offensichtlich doch nicht ohne Wirkung, denn bei der Abstimmung kam Überraschendes zu Tage: Von den 48 abgegebenen Stimmen waren in geheimer Abstimmung nur 25 für eine neue Feuerwache Auf den Heunen, aber 22 dagegen. Das ist vor dem Hintergrund des langen Prozesses bis hin zur neuen Wache ein ganz schwaches Ergebnis, auf das sich nicht bauen lässt.

    Die beiden letzten großen Entwicklungsprojekte der Stadt, die Bahnstadt und auch das nun angelaufene Projekt Revitalisierung City C, fußen auf einer ganz anderen, viel breiteren Mehrheit von jeweils fast 100 Prozent. Da ist ein klarer, stabiler politischer Wille erkennbar. Anders ist es nun Auf den Heunen, wo entgegen unserer ursprünglichen Annahme sogar 250.000 qm (fünfmal der Opladener Marktplatz) versiegelt werden sollen. Für ein Projekt, das ungefähr den gleichen Kostenrahmen hat wie die Entwicklung der Bahnstadt, ca. 120.000.000,- Euro, ist diese Zustimmung viel zu klein.

    Gemeinsam mit den Ratsfraktionen von FDP und Bürgerliste haben wir nun einen Antrag für den nächsten Stadtrat eingebracht, die Planungen An den Heunen einzustellen und von Grund auf neu zu denken.
    Interessanterweise schlägt die Verwaltung aktuell eine Interimslösung vor, einen zweiten Standort, der den historischen an der Kanalstraße entlasten soll, solange eine neue Großwache noch nicht existiert. Hier meinen wir, dass man das Prinzip der Interimslösung, Verteilung der Funktion auf zwei oder vielleicht auch noch mehr Standorte, dauerhaft denken könnte. Präferieren würden wir allerdings das weitgehend brachliegende Eisenbahnersportgelände im Gleisdreieck südlich des Schrottplatzes Bender. Die strategische Lage ist einfach unschlagbar, zudem handelt es sich um "gebrauchtes" Land.

    Verwaltung und Politik sind aus unserer Sicht auf einen Irrweg geraten, aus dem sie schwer herauskommen. Die Vorsitzenden der großen Fraktionen haben die Sache falsch eingeschätzt und den Frevel des Eingriffs in ein Landschaftsschutzgebiet vor dem Hintergrund der sicherlich notwendigen Feuerwachenfrage übersehen.
    Wir hoffen nun, dass der Rat in einer weiteren geheimen Abstimmung die Chance ergreift, ohne offenen Gesichtsverlust aus der Sache herauszukommen.

    Drückt/drücken Sie dem behutsamen Umgang mit unberührtem Land die Daumen, dass der Stadtrat am 01.07.2024 eine gute Entscheidung fällt.

    Freundliche Grüße aus Opladen

    Markus Pott

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