Mit der Petition wird die Einführung eines bundesweiten, rückzahlungsfreien Wohnfördergeldes für Auszubildende gefordert

Begründung

Die Ausbildung stellt für Jugendliche den Weg zur Selbstständigkeit dar.Mit einem Gehalt von um die 700-1050 Euro brutto, was in den meisten Ausbildungsberufen gängig ist, existiert keine Grundlage, um gleichzeitig einen eigenen Haushalt aufzubauen. Außerdem kommen anfallende Kosten zum Erreichen der Arbeitsstelle und/oder Berufsschule hinzu. Vielen Auszubildenden stehen daher weniger als 100€ im Monat zur Verfügung.Viele Jugendliche können einfach auf Grund der hohen Mieten keine eigene Wohnung finanzieren.Da die Ausbildung eine Förderung für Jugendliche darstellen soll, um Jugendliche auf den rechten Weg zur Selbstständigkeit zu bringen und gleichzeitig die Bildung für den kommenden Beruf zu vermitteln, sollte der Staat, als die Gestalt, welche am meisten durch eine selbstständige Jugend profitiert, eine klare Bundes-Förderung ohne Darlehensrückzahlungen der eigenen Wohnung zur Verfügung stellen und die anfallenden Wohnkosten, soweit sie im Rahmen des notwendigen Bereiches sind, für die Auszubildenden übernehmen.Wenn wir also eine solidarische Gesellschaft schaffen wollen, so müssen wir gerade bei unserer Zukunft, der Jugend, ansetzen und ihnen jegliche Möglichkeit der Selbstständigkeit zur Verfügung zu stellen. Daher ist ein bundesweites Wohnfördergeld zwingend erforderlich, denn Selbstständigkeit kann auf Dauer nicht im Elternhaus erzeugt werden. Dieses Wohnfördergeld könnte dadurch beim entsprechenden Amt mit Erhalt des Mietvertrages angefordert werden um den Auszubildenden so finanziell zu entlasten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Pro

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Contra

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