Region: Germany
Health

Forschungsgelder für idiopathische und unbekannte Epilepsie

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
41 Supporters 41 in Germany
Collection finished
  1. Launched December 2019
  2. Collection finished
  3. Prepare submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Die Neu an Epilepsie erkrankten Menschen beträgt jährlich 47 von 100 000 Menschen. Und dies sind natürlich nur die offiziell aufgezeichneten Fälle. Die Anzahl der Menschen mit idiopathischer Epilepsie beträgt 500.000- 650.000 Menschen. Doch liefen die letzten Forschungen von 2010- 2014.

Bei vielen epileptischen Anfällen verletzten sich die Epileptiker und sterben sogar manchmal. Die Epilepsie wird nicht gut genug erforscht und mittlerweile gibt es kaum noch genug Antiepileptika. Die armen Patienten werden immer nur medikamentös umgestellt und müssen mit den ganzen Nebenwirkungen der Medikamente immer wieder klar kommen. Aber die Ärzte sind halt auch keine Götter in Weiß. Sie wissen es nicht besser.

Falls weiter und besser geforscht wird, gibt es möglicherweise in ein paar Jahren ein Heilmittel und kein Epileptiker vor allem mit unbekannter Epilepsie muss sich wie eine Laborratte fühlen mit Überwachungskamera in der Ecke. Es gibt einfach nicht mehr genug Unikliniken mit Forschungslabors.

Reason

Ich verlange keine Nächstenliebe vom Deutschen Bundestag, jedoch sollten diese Menschen auch an die Unabhängigkeit und Souveränität der Menschen denken, die nicht so glücklich und gesund sind. Die Vorsitzende des Epilepsie Bundes-Elternverbandes Susanne Fey hat viele Probleme von Epileptikern erkannt, aber wenn ein Arzt keine klare Diagnose stellen kann, wie kann er den Patienten dann mit neuen Medikamenten versorgen ?

Wenn die kryptogene (unbekannte) und die Idiopathische Epilepsie nicht weiter erforscht wird, kann den Epileptikern mit dem derzeitigen Medikamentenmangel nur schlecht geholfen werden.

Wir kämpfen mit dieser Petition um das, was andere als selbstverständlich erachten. Nämlich den ganz normalen Alltag feiern zu können.

Thank you for your support, Kim Kips from Krefeld
Question to the initiator

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