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Bild zur Petition mit dem Thema: Freie Nutzung des Görlitzer Parks an Feiertagen z.B. 1.Mai mit Line UP des lokalen Veranstalters Freie Nutzung des Görlitzer Parks an Feiertagen z.B. 1.Mai mit Line UP des lokalen Veranstalters
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Abgeordnetenhaus
  • Region: Berlin Kreuzberg
    Kategorie: Kultur mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 16 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Freie Nutzung des Görlitzer Parks an Feiertagen z.B. 1.Mai mit Line UP des lokalen Veranstalters

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Ich fordere eine Bürgernahe, zeitgemässe Nutzung des Görlitzer Parks an Feiertagen, insbesonders am 1.Mai, Karneval der Kulturen und Fete dela Musique, mit der Forderung nach Unterstützung zum Festival Charakter unter Miteinbeziehung des lokalen Veranstalters Edelweiss und dessen Erlaubnis zur Musikalischen Gestaltung mit DJ Line Up, Aufstellung von Toiletten, Bereitstellung von wiederverwendbaren Plastikbechern. Wunsch nach positver Beachtung und Unterstützung der Berliner Feierkultur Entkriminalisierung vom Ausdruck der Lenbensfreude und Tanz

Begründung:

In den vergangenen Jahren ebbte die Gewalttätigkeit insbesondere am 1.Mai in der Umgebung Skalitzerstr. in gleichem Maße ab, wie die friedliche Feierei im Görlizer Park zunahm. Das haben wir den Veranstaltern der Opern Air Partys zu verdanken. Ich bin froh mein Auto nun vor der Haustür stehen lassen zu können, es gibt hier keine Krawalle mehr. Die Veranstaltung des Biergartens Edelweiss wurde für 2012 jedoch abgelehnt, mit dem Grund die Nutzung des Parks als Festival Gelände läge nicht im Interesse des Bezirksamtes. An einem allgemeinen Festtag wie den 1.Mai grenzt es an Bevormundung den Bürgern das Feiern im Park verbieten zu wollen. Da dieses Jahr die Veranstaltung abgelehnt wurde, zentrierte sich das Musikangebot auf die umliegenden Freiflächen, wie den Spreewaldplatz, angrenzende Bürgersteige und Straßen, welche in keiner Weise der Masse an Menschen gerecht wurden, wie z.B. der Görlitzer Park es kann. Das Gedränge auf solch engem Raum und die Müllberge an nicht wiederverwendbaren Plastikbechern, deren Gebrauch widersinnigerweise vom Ordnungsamt vorgeschrieben wurde sind in keiner Weise förderlich für das Wohlbefinden der Teilnehmer während und nach den Feiertagen. Ich habe in der Zeitung gelesen, dass das Bezirksamt nun Sanktionen wegen der Müllberge für kommende Feiertage plant. Dies liegt nicht im Sinne der Bürger, Parks oder ähnliches nicht mehr verfügbar zu stellen. Aufgrund der Fehlentscheidung Einweg Plastikbecher verwenden zu müssen, ist dieser enorme Müllberg entstanden. Im vorigen Jahr, als das Edelweiss die Verantwortung hatte,gab es bei weitem nicht solch einen enormen Müll, da Pfandbecher ausgegeben wurden. Dies ist weit umweltfreundlicher als alles andere. Ausserdem haben Angestellte des Edelweiss den gröbsten Dreck selbst entsorgt, wo finden Sie so etwas noch? Obwohl im Park keine DJs aufgelegt haben, waren genauso viele Menschen dort unterwegs, allerdings ohne dem Spaß und der guten Laune wie im Jahr davor, als alle gemeinsam Freude hatten. Dies macht Berlin aus, bitte strangulieren Sie Berlin nicht mit weiteren Sanktionen wie am Mauerpark, unter dem Vorwand für die anliegenden Bürger zu handeln, was sollen dann die Anwohner der Oranienstrasse sagen, dort war länger und intensiver Musik, allerdings so sehr in die Enge getrieben, dass es nicht wirklich Spaß gemacht hat sich dort aufzuhalten. Der Görlitzer Park soll ein Unikat bleiben, wo sich die Leute wohl fühlen. Es könnten größere Abfallkontainer aufgestellt werden. Ich wohne direkt gegenüber dem Park und beobachte sehr genau, wie sich das Publikum dort verhält, die meisten räumen ihren Dreck weg, nur die Behäter sind zu klein bemessen. Ich würde mich freuen, wenn der Park so locker wie eh und jeh bleiben würde, sodass auch ich mich gerne dort aufhalten kann. Es könnten z.B. auch freiwillige Aufräumaktionen initiiert werden, speziell nach solchen Festival Aktionen, bitte entmündigen Sie uns nicht, wir sind Berlin.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 14.05.2012 (aktiv bis 13.11.2012)


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