Mariam Dschahia Ibrahim Ischak wurde im Sudan von einem Gericht zum Tod durch den Strang verurteilt, weil sie Christin ist. Sie lehnt es ab, zum Islam zu konvertieren. Sie ist Mutter von zwei Kleinkindern. Das zweite bekam sie vor einigen Wochen in der Haftanstalt. Die Unterzeichner fordern von den Verantwortlichen im Sudan die Freilassung der Frau.

Begründung

Bitte helft mit eurer Unterschrift dieses ungeheuerliche Verbrechen zu verhindern.Nach dem Abstillen soll sie hingerichtet werden. Ich kann hier nicht nach dem lesen dieser Nachricht einfach zur Tagesordnung übergehen. Wem es möglich ist, der bete für Mariam. Diese Petition soll ihr, ihren Freunden und Angehörigen zeigen, das sie nicht allein stehen. Jede Unterschrift ist wichtig! Das so ein Urteil überhaupt zustande kommt, wirft ja schon ein bezeichnendes Licht auf die Zustände im Sudan. www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/24bb2nc-geburt-todeszelle#.A1000103

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Neuigkeiten

  • Mariam Jahia Ibrahim Ishak ist in Freiheit und das Ziel der Petition ist erreicht.

  • Liebe Freunde und Unterstützer, vielleicht habt ihr es aus den Medien erfahren, das die sudanesische Regierung Mariam auf freien Fuß gesetzt hat. Selbstverständlich wurde das nicht mit dem internationalen Druck begründet, sondern es sei eine freie Entscheidung und entspreche einer Rechtsauffassung der Scharia. Diese Petition war da nur ein kleines Puzzleteil im großen Protestbild gegen dieses Urteil. Viele haben sich eingesetzt. Prominente und Unbekannte. Doch je mehr, um so besser. Wenn den Diktatoren auf die Finger gesehen wird, sind sie nicht mehr ganz so skrupellos. Und wenn Menschen beten, öffnen sich nicht nur in der Bibel Gefängnistüren, sondern auch noch heute. Da die Petition nun ihren Zweck erfüllt hat, werde ich sie beenden. Danke allen Unterzeichnern und allen, die für mehr Unterschriften gesorgt haben. Eine Hausaufgabe hab ich allerdings noch: es gibt viele ähnliche Fälle.Macht euch auf die Suche, andere in Not geratene zu unterstützen. Amnesty International, Change.org. (bring back our girls), Hoffnungszeichen e.V. und andere Hilfsadressen bieten sich an. Gottes Segen dafür, Günter Schlag

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Ja , das ist wirklich nicht schön, ist aber leider für viele Christen auf der Welt an der Tagesordnung. Unterdrückung, Verfolgung, Mord. Seid doch wenigstens so ehrlich und traut euch die Wahrheit auszusprechen, auch wenn es politisch nicht korrekt ist. Seid nicht so feige und nennt das Übel beim Namen! Nicht der Sudan ist Schuld, sondern die Religion des Friedens und des bunten Miteinanders. Es liegt am Islam!!! Aber lügt euch nur weiter selber an, Feiglinge.