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  • Von: Jens Mühlner (Bremer Radsportverband) mehr
  • An: Petitionsausschuß der Bremischen Bürgerschaft
  • Region: Bremen mehr
    Kategorie: Sport mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 98 Tage verbleibend
  • 2.080 Unterstützer
    1.423 in Bremen
    32% erreicht von
    4.500  für Quorum  (?)

Für den Sport auf dem Oeversberg

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Wir fordern den Erhalt des Oeversbergs für den Sport. Sport bedeutet Integration. Sport und die Vereine gehören in das Quartier - Für die Bürger und für die Jugend. Wir wollen keine Bebauung auf dem Oeversberg und keine Umsiedlung der Vereine. Wir fordern den Bremer Senat und die Jacobs University auf, eine langfristige gemeinsame Nutzung des Areals für den Sport im Verein und für die Studenten der Universität zu ermöglichen.

Begründung:

Die Jacobs University in Bremen Grohn hat angekündigt, dass Sie die Flächen der Sportanlage Oeversberg nach 2018 für ihre Erweiterung nutzen will. Das heißt im Klartext: Die Sportanlagen, die seit Generationen fester Bestandteil des Stadtteils sind, sollen abgerissen und neue Gebäude durch die Universität errichtet werden.

Die Sportvereine werden vertrieben, ohne dass bisher geklärt ist, wohin sie umziehen können und wie ein Umzug genau finanziert werden soll. Bis heute sind keine Ersatzflächen gefunden. Die Kosten für neue Sportflächen wären hoch. Die Vereine stehen vor dem Aus, der angespannte Bremer Haushalt würde unnötig zusätzlich belastet.

Dem Stadtteil würden für die Menschen wichtige und ökologisch wertvolle Flächen genommen. Auf der anderen Seite der Uni stehen dagegen voll erschlossene Bauflächen leer. Das verstehen wir nicht.

Wir fordern den Erhalt des Oeversbergs für den Sport. Der langjährig bestehende Bebauungsplan sieht eine ausschließliche Nutzung für den Sport vor. Dieser Plan darf nicht gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger einseitig für die wirtschaftlichen Interessen einer privaten Universitätsgesellschaft geändert werden.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

28717, 01.06.2016 (aktiv bis 01.06.2017)


Debatte zur Petition

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Warum Unterstützer unterschreiben

Weil es ein anderes Gelände an der Jakobs-Uni gibt, das genauso gut bebaut werden kann, ohne Sportmöglichkeiten zu vernichten.

WEil einen immer mehr Sportmöglichkeiten in Bremen genommen wird.

Mein kinder. Mein ortschaft. Das letzte sportplatz in Grohn. Jacobs hat kein bedurfnisse.

Das ist mal wieder typisch Bremen. Man hält an Entscheidungen - seien sie auch noch so falsch - einfach fest. Bloß nicht nach Alternativen suchen! Das Gelände der Jacobs-Universität ist so groß, dass es hier sicherlich noch viel Platz für die angedac ...

Bildung ist sehr wichtig, keine Frage. Aber Sport, ganz gleich welcher, ist wichtig für den Körper und fördert gleichermaßen die Kommunikation, Integration, Toleranz ... und Bildung.

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