Die Gemeinde Hohe Börde beabsichtigt, die Hundesteuer ab dem 01.01.2016 um über 66% für den ersten Hund, über 64% für den zweiten Hund und über 66% für jeden weiteren Hund zu erhöhen. Begründet wird das mit der Finanzlage der Gemeinde. Deshalb sollen die Hundehalter und ihre Tiere für die Gemeinde aufkommen.

Bereits am 14. Juli 2015 will der Gemeinderat darüber abstimmen. ... vergessen werden nur folgende wichtige Punkte: - Hunde fördern die Gesundheit des Menschen. - Hunde helfen gegen Einsamkeit, besonders bei alten Menschen - Hunde haben therapeutische und soziale Vorzüge für Kinder - Hunde schaffen Arbeitsplätze und somit auch Steuereinnahmen.

Die vielen Sparmaßnahmen und Gebührenerhöhungen in den Gemeinden treffen jeden Bürger!

Warum also nicht auch Hundehalter mit einem Anteil beteiligen? - Weil auch wir Hundehalter als Bürger von o.g. Sparmaßnahmen betroffen sind, wir werden also mehrfach belastet

Hundehaltung ist kein Luxus, und Hundehalter sind nicht wirtschaftlich leistungsfähiger als andere Bürger, deren kostspielige Freizeitvergnügen man nicht "an der Leine laufen" sieht.

Begründung

Wo, so fragen wir, wenn nicht im ländlichen Raum soll man denn noch Hunde halten können? Wie sollen denn Hobby-Züchter den keinen Gewinn erzielen wollen noch ihre alten Tiere versorgen? Wie sollen Menschen mit geringen Einkommen das Geld noch aufbringen?

Ich bin für: - Keine Erhöhung der Hundesteuer! - Wiedereinführung einer Zwinger-steuer für Hobby-Züchter - Einführung einer Sozialklausel für Besitzer von Grundsicherung und für Bürger mit geringem Einkommen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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