In ganz Baden-Württemberg gibt es insgesamt 22 unterschiedliche Verkehrsverbünde. Das hört sich nicht nur nach einer Menge an, sondern ist auch sehr viel.

Der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) zum Beispiel erhöht nicht nur jährlich die Preise, sondern bietet mit dem VVS Ticket ein nicht ausreichendes Netz.

Für den nächstgelegenden Verbund Richtung Reutlingen (Naldo) liegt ein Semesteranschlussticket bei 135,10€. Für viele, die nur ein paar Stationen im Naldogebiet wohnen, gibt es leider keine Kulanz. Das ist genauso auch für andere Verkehrsverbünde in Ba-WÜ gemeint! Die Netze sind einfach zu klein. Das Ziel ist es, die Netze zu vergrößern und in den Netzen eine leichte Preissteigerung einzubauen.

Begründung

Durch viele unterschiedliche Verkehrsverbünde folgen verschiedene Unternehmenspolitiken. Preise werden gemeinsam erhöht, Netze bleiben gleich, viel Bürokratie für den Konsumenten für die Anschlusstickets in andere Verkehrsverbünde.

Es sollte anstatt vielen kleinen Verkehrsverbünden, entweder drei große oder ein "Gesamt Baden-Württemberg-Verbund" folgen. Zwar nicht vergleichbar, aber dennoch guter Vorreiter ist das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Hier gibt ein Verkehrsverbund für das gesamte Bundesland und ist sogar deutlich günstiger.

Dazu kommt noch, dass Stuttgart im Feinstaub erstickt und die schwarz-grüne Koalition im Gemeinderat nichts dagegen unternimmt. Dabei könnten durch Verbesserungen im ÖPNV ein attraktiveres Angebot gestaltet werden. EIn Beispiel wäre bei einem großen Verkehrsverbund in Ba-Wü ein ganzjähriges 365-Euro-Ticket für alle. Nachholbedarf könnte es auch bei den Einzeltickets geben. So sollten verschiedene Verkehrsverbünde miteinander verschmelzen und zukünftig Kindertickets bis zum 18. Lebensjahr genutzt werden dürfen. Gerade die Kosten für Einzelfahrten innerhalb Stuttgarts sind zu hoch und für Jugendliche ohne Abonnement oft nicht zu stemmen. Hier muss die Stadt dringend nachbessern und dafür Sorge tragen, dass alle Jugendlichen oder jungen Erwachsenen mobil sein können und nicht auf das Auto umsteigen. Aus verschiedenen Umfragen, die ich getätigt habe, bin ich zum Ergebnis gekommen, dass der Verkehrsverbund Stuttgart leider nur ein Mangel an Alternativen ist und der Kunde von Jahr zu Jahr unzufriedener wird.

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