Die „freiberuflichen Hebammen“ können sich eine Geburtsbegleitung bald nicht mehr leisten. Der Beruf der Hebamme steht auf der Kippe, da sich die Haftpflichtversicherung für die „freiberuflichen Hebammen“ in den vergangenen 10 Jahren verzehnfacht hat. (von 500 auf 5000 Euro jährlich)

Das können wir, ALLE nicht akzeptieren!

Darum fordern wir:

•Eine bezahlbare Haftpflichtversicherung! •Erhalt der Versorgung durch Hebammen! •Erhalt der geburtshilflichen Versorgung von Müttern und Neugeborenen!

Begründung

Wenn immer mehr freiberufliche Hebammen aufgeben, sind Frauen gezwungen, in eine Klinik zu gehen. Damit fällt die individuelle Betreuung weg. Erzählen Sie Freundinnen, Freunden, Verwandten und Bekannten von Ihren guten Erfahrungen mit Ihrer Hebamme. Unterschreiben Sie die Online-Petition von uns. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie den „freiberuflichen Hebammen“ am Niederrhein und in Deutschland.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jim Schattmann aus Wilhelmshaven
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