Die Folteropfer der STASI, Opfer der STASI-Willkuer, Justiz- und Behoerdenwillkuer verlangen unverzueglichen Ruecktritt des Behoerdenleitetrs Roland Jahn und seines Direktors und Verlegung der Archivbestaende des MfS in das Bundesarchiv, wo es nach Gesetz urspruenglich vorgesehen,als Archiv einer abgewickelten Organisation der DDR ,hingehoert haette. Joachim Gauck war im Komitee für die Aufloesung taetig, war an der Ausarbeitung des StUG maßgeblich beteiligt und hat die Archive dem Zugriff des Bundesarchivs entrissen. Dadurch blieben Augenscheinobjekte die als Beweise in Ermittlungsverfahren gegen die STASI-Verbrechern dienen sollten in der juristischen Aufarbeitung weiterhin praktisch in Händen der Täter und in Fällen der mittleren und schweren Verbrechen den Ermittlungsorganen vorenthalten was sich auf die Verfahren Stravvereitelnd auswirkte: Beispiel:http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/ 2005 ändete die juristische Aufarbeitung - Die Behoerde ist überfluessig und zu teuer.

Begründung

Im Gutachten vom Mai 2007 ist die Gauck Behörde als ein Aussenparlamentariuscher Raum ausgemacht worden adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/ Durch die Übernahme von 68 Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS und Beschäftigung von SED-NVA-Kadern hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Durch die dubiose Behördenführung des Joachim Gauck wurden Originalakte den Ermittlungsorganen der ZERV vorenthalten, die Augenschenobjekte die als Beweise für schwere Straftaten verwendet werden sollten wurden unterdrückt, die Verfahren dadurch ausgebremst und eingestellt. Täter wurden Freigesprochen. Aktiver Täterschutz als Vorwurf bleibt bestehen. Auch die von Jahn initiierten Gesetzesänderungen führten nicht zur Entfernung der restlichen Hauptamtlichemn des MfS aus der Behörde. Nach dem die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts 2005 vabgeschlossen ist betreibt Jahn- in meinem Falle mit Sicherheit - Täterschutz weiter, diesmal nicht mehr vor dem Gesetz sondern vor dem Internetptranger. Forschung nach übelsten Tätern IM ÄRZTEN und IM PRISTERN im Diennste des MfS hatte es nicht gegeben. Die Aufarbeitung hat versagt, es geht dem Jahn ledioglich um die Legendebildung um seine Person und Erhaltung dieser 100 Millionen teueren Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die ehemaligen verdienten Träger der DDR Diktatur. Keine Übernahme der Kader in das Bundesarchiv Rücktritt und Abwicklung der Behörde JETZT unter Führung eines Parölamentarischen Ausschusses der Bundesregierung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Adam Lauks aus Berlin
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion
  • Dat. 06.05.2013
    Werter Herr Jahn,
    der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht!
    Zunächst erst einmal Dank für Ihre 2 Schreiben, die genauso aufschlussreich waren wie Ihr Wirken.
    Ich kritisiere Sie als sog. "Anwalt der Opfer" (Impertinenz) schon seit längeren und wie Sie wissen blieb ich auch nicht untätig.
    Meine Vorwürfe bestätigten sich im wesentlichen.
    Neu ist nunmehr, dass Sie bei Ihren Amtsantritt als Bundesbeauftragter der Stasiunterlagen bei Ihren Amtsantritt 2011 selbiger Behörde Originalunterlagen Ihrer Stasiunterlagen aushändigten bzw. dem Archiv zuleiten ließen, die angeblich aus den Nachlass Ihrer Mutter des verstorbenen Vaters stammen sollen.
    Ihre Karriere von Kommunist zum "Anwalt der Opfer" wimmelt ohnehin schon von Widersprüchlichkeiten, welche man bekanntlich nur Dummen, unwissenden Bundesbürger oder nicht Sachkundigen verkaufen kann.
    Aus gesicherter Quelle weiß ich das in der Presse alles andere als Gutes in Vorbereitung ist.
    Ich fordere Sie auf: Treten Sie zurück!
    Uwe-Carsten Günnel

Pro

Durch die Übernahme der MfS Rechercheure in der Abtilung AR3 sind die Restbestände des Archivs praktisch weiterhin in der Hand des MfS geblieben- bis auf den heutigen Tag. Von niemandem kann oder darf die Recherche kontrolliert werden, ergo die Mitteilungen der Behörde können auf ihre Richtigkeit auch per Feststellungsklage nicht geprüft werden.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.