Als Eltern übernehmen wir die Sexualerziehung ab einem angemessenen Alter. Das steht allein den Eltern zu. Ein genderistisch gestalteter Sexualkundeunterricht, wie er von einigen Politiker auf Grund ihrer Ideologie und eigenen Intention gefordert wird lehne ich ab. Ich gehe sogar so weit, das ich mit dem Recht der Eltern, meiner Tochter betreffend, den Behörden und der Schule verbiete diese Form des Unterrichts an unserem Kind durch zu führen.

Begründung

Genderismus in dieser inzwischen seitens Randgruppen und Lobbyisten militant gelebter Form schadet der normalen Entwicklung des Kindes und uebt nachhaltig negativen Einfluss auf die Gesellschaft aus. Dies über den Sexualkundeunterricht zu propagieren gilt es zu unterbinden.

Ferner verweise ich auf ein Zitat des Bischofs Schur. "Das Kind muss sich in der stabilen Ehe seiner (biologischen) Eltern entfalten können. Die Zerstoerung von Ehe und Familie durch den Genderismus fuehrt bei Kindern und Jugendlichen immer haeufiger zu psychischen Stoerungen. Man schafft staatliche Ersatzstrukturen, die Kindern und Jugendlichen aber niemals die gleiche Liebe und Geborgenheit geben können, wie dies in der Familie der Fall ist. Die Auslieferung von Kindern an gleichgeschlechtliche Paare beraubt sie der Grundlage einer gesunden psychischen Entwicklung. Eine unmoralische sexuelle Aufklaerung zerstoert in den Heranwachsenden jedes Feingefuehl ... " Zitat Ende

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Pro

Der Papst bezeichnete unlängst das Gender-Mainstreaming als "eine dämonische Ideologie". Dem kann ich nur zustimmen! Diese Ideologie hat leider nun auch in die Schulen Einzug gehalten. Höchste Zeit diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten.

Contra

"Genderismus in dieser inzwischen seitens Randgruppen und Lobbyisten militant gelebter Form schadet der normalen Entwicklung des Kindes und uebt nachhaltig negativen Einfluss auf die Gesellschaft aus." Leere Behauptungen, ohne auch nur einen einzigen wissenschaftlichen Nachweis dafür. Religiöse Überzeugungen sind nicht bundesdeutsche Norm.