Mit der Petition soll erreicht werden, dass das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Liste mit den Angaben über Belastungssituationen hinsichtlich NO2 in Städten so gestaltet, dass der Durchschnitt aller Messstationen einer Stadt ausgeworfen wird und nicht nur der Wert der "schlechtesten" Messstelle.

Begründung

Grundlage für die Möglichkeit von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge ist der Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg NO2/m3 Luft. Der Stundenmessgrenzwert, der real per Messstelle gemessen wird, beläuft sich auf 200µg NO2/m3 Luft. Der Jahresdurchschnittsgrenzwert wird theoretisch aus den gemessenen Stundenmessgrenzwerten ermittelt. Deshalb sollte folgerichtig für die Belastungssituation einer Stadt auch der Durchschnitt aller Messstellen dieser Stadt ermittelt und als Wert in der Liste ausgeworfen werden.Das Umweltbundesamt hält strikt an seiner angeblich "wissenschaftlichen" Meinung fest.

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