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Bild zur Petition mit dem Thema: Interessengemeinschaft zur negativen Entwicklung der Meßdorfer Straße in Bonn Interessengemeinschaft zur negativen Entwicklung der Meßdorfer Straße in Bonn
  • Von: Andreas Schmich mehr
  • An: Stadt und Verkehrsplanung
  • Region: Bonn mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 29 Unterstützende
    26 in Bonn
    Sammlung abgeschlossen

Interessengemeinschaft zur negativen Entwicklung der Meßdorfer Straße in Bonn

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Anwohner und Hausbesitzer der Meßdorfer Straße in Bonn werden mehr und mehr durch Parkplatzverlust, Lärm- und Abgasemissionen und Stadtbusverkehr massiv eingeschränkt und belästigt. Um die Wohn- und Lebensqualität nicht noch mehr zu verschlechtern sowie die Sicherheit der Menschen die an der Meßdorfer Straße wohnen zu erhöhen, sollte das zusätzliche Verkehrsaufkommen durch Gelenkbusse und einer zusätzlichen Fahrplantaktung nicht erhöht werden und die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer generell auf 30 km/h gesenkt werden.

Als Maßnahmen zur Durchsetzung werden gefordert:

  • Keine zusätzlichen Gelenkbusse der Stadtwerke Bonn
  • Keine diskutierte Taktverdichtung der Buslinien
  • Keine zusätzliche Staubildung und erhöhte Lärmbelästigung entlang der Meßdorfer Straße.
  • Keine Straßenschäden durch zusätzliche Gelenkbusse
  • Keine Halteverbotszonen für Anwohner der Meßdorfer Straße ab Haus 31 - Haus 67 (Wo sollen Anwohner Ihre Autos parken?) Es gibt keine Alternative.
  • Keine rasenden Fahrer durch eine durchgängige Tempo 30 Zone zu sicheren Fahrweise
Begründung:

Für die Meßdorfer Straße ist der Einsatz zusätzlicher Gelenkbusse geplant. Ebenso soll die Taktung der Buslinien erhöht werden, was eine massive Verkehrsbelästigung für Anwohner mit sich zieht. Durch zusätzliche Gelenkbusse und deren Gewicht, werden anliegende Häuser durch Vibration in Mitleidenschaft gezogen. Straßenschäden sind die Folge.

Ein Parkverbot für Anwohner bedeutet eine massive Einschränkung Ihrer Lebensqualität. Wo sollen die Autos alternativ geparkt werden? Es gibt keine Alternativen.

Derzeit gilt Tempo 50. Faktisch wird dort aber meist deutlich schneller als 50 km/h gefahren. Dies liegt daran, dass Autofahrer riskante Überholmanöver durch die Überholung von stehenden Bussen (zum ein- und aussteigen der Fahrgäste) vornehmen. Ebenso wird die neugebaute K12, welche eigentlich eine Entlastung für die Meßdorfer Straße sein sollte, nicht genutzt sondern nur als Ausweichroute befahren. Durch zusätzliche Gelenkbusse und deren Länge kommt es in Zukunft viel öfters zu waghalsigen Überholmanövern und damit zu einer massiven Unfallgefahr für "alle" Verkehrsteilnehmer. Rettungsfahrzeuge haben es noch schwerer zügig den Einsatzort zu erreichen.

Die erhöhte Nutzung der Meßdorfer Straße vom Durchgangsverkehr führt dazu, dass ein deutlich höheres und mit über 50 km/h deutlich schnelleres Verkehrsaufkommen zu erwarten ist. Dies führt insbesondere für Kinder und Fahrradfahrer zu großen Sicherheitsrisiken, nicht nur für die dort unmittelbar wohnenden, sondern auch für die Kita- und Schulkinder. Denn an der Meßdorfer Straße in unmittelbarer Nähe befinden sich eine KiTa und eine Schule (Laurentius-Grundschule). Dies führt immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn Kinder sich auf den schmalen Bürgersteigen in der Nähe der Strasse zu Fuß oder auf Rädern bewegen oder die kurzen Ampelzeiten nutzen wollen.

Auch für erwachsene Fahrradfahrer bestehen erhöhte Sicherheitsrisiken, da die Meßdorfer Straße wegen des engen Straßenverlaufs keine Überholmöglichkeiten für Bus- und Autofahrer bietet. Fahrradfahrer werden entsprechend oft mit Tempo 60 und mehr auf engem Raum überholt und dadurch der Gegenverkehr und der Fahrradfahrer enormen Gefahren ausgesetzt. Durch zusätzliche Gelenkbusse und deren Länge erhöht sich das Risiko um ein vielfaches!!!

Hinzu kommt die Lärmproblematik durch erhöhte Staubildung auf der Meßdorfer Straße. Durch ihre immer größere Nutzung als Durchgangsstrasse kommt es zu immer mehr Hupkonzerten und Streitereien durch Verkehrsteilnehmer. Die beschriebene Verkehrsbelastung ist darüber hinaus auch ein wesentlicher Grund für die Beschädigung zahlreicher Immobilien die an die Meßdorfer Straße nah angrenzen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bonn, 14.12.2016 (aktiv bis 13.06.2017)


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