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Die Bürgerinitiative Pro Nationalpark Hunsrück setzt sich für die Einrichtung eines grenzüberschreitenden Nationalparks im südwestlichen Hunsrück (Hochwald) in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland ein.

Wir fordern die Landesregierung Rheinland-Pfalz auf, ihren Verpflichtungen aus der nationalen Biodiversitätsstrategie nachzukommen und das ausgegebene Ziel, 10 % der Wälder im Landesbesitz in Wildnisgebiete umzuwandeln, auch einzulösen. Im Koalitionsvertrag wurde hierfür u.a. die Schaffung eines Nationalparks vereinbart. Insofern unterstützen wir das Vorhaben der Landesregierungen Rheinland-Pfalz und Saarland, einen Nationalpark zu etablieren, der den internationalen Kriterien (IUCN) gerecht wird und fordern Sie auf, an dem Vorhaben auch gegen die Widerstände gewisser Lobbygruppen festzuhalten.

Die vielen Bürger, die sich seit über einem Jahr an den verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen der Bürgerbeteiligung aktiv beteiligten, sind ein Zeichen, dass diese Form der Beteiligung funktioniert und vielfältiges Engagement aus der Bürgerschaft zu Tage fördert. Die Menschen wollen weiterhin einbezogen werden und den Prozess zur Einrichtung eines Nationalparks mitgestalten.

Begründung

"Offener Brief": dernationalpark.de/2013/03/04/offener-brief/

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: dernationalpark.de/

Facebook: www.facebook.com/pages/Nationalpark-Hunsrück/301165346604902

Tragen Sie mit Ihrer Stimme dazu bei, dieses Naturschutzgroßprojekt in die Tat umzusetzen.

Danke!

Dr. Ulrich Sommer Irene Kämpf-Konrad Gerd Kunz Rainer Scriba

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Pro

Weil wir an dem gemessen werden, was wir nachfolgenden Generationen überlassen werden - oder eben nicht. Natur kann sich aus sich selbst heraus erneuern, wenn man ihr die Freiheit und den Raum dazu lässt. Das ist ein neues Denken. Es erfordert mehr Mut, als alles kontrollieren und beeinflussen zu wollen. Wir sollten uns auf den Weg in die Wildnis einlassen . Ulla Kolling

Contra

Zudem gibt es in dieser Region sehr viele alte Häuser deren Anwohner lieber mit Holz heizen. Und das würde demnach ja heißen, dass ab einer bestimmten Zeit keine Bäume mehr gefällt werden dürfen. Außerdem entfallen dadurch etliche Arbeitsplätze.