Region: Kassel

Ja zum Yousef Shaaban Platz: Stoppt die Mitschuld der deutschen Politik!

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Sven Schoeller

126 Unterschriften

Sammlung beendet

126 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Oktober 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Sven Schoeller

Aufruf zur Benennung des Mensa-Vorplatzes der Universität Kassel in „Yousef-Shaban-Platz“

Wir, Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Universität Kassel, fordern mit Nachdruck, dass der Vorplatz der Mensa den Namen Yousef Shaban trägt.

Yousef Shaban war ein Studierender unserer Universität. Er wurde während der Zerstörung Gazas getötet. Ein junger Mensch, der einst hier unter uns lebte, lernte und hoffte. Sein Tod steht sinnbildlich für das unermessliche Leid, das unzählige Zivilist*innen in Gaza ertragen mussten und weiterhin ertragen. Er steht stellvertretend für unzählige zivile Opfer, deren Leid und deren Namen bislang kaum Erinnerung finden.
Wie Amos Goldberg schreibt: „Ja, es ist Völkermord“. Nicht, weil er einem historischen Vorbild exakt gleicht, sondern weil die Merkmale: systematische Tötung Unschuldiger, Zerstörung von Infrastruktur, Aushungern, Deportation, Vertreibung, Entmenschlichung, hier erkennbar sind

Unsere Universität, als Ort des Lernens, des Nachdenkens, der Gemeinschaft, darf hier nicht schweigen. Ein Ort, an dem junge Menschen zusammenkommen, darf nicht still sein, wenn das Leben eines hier studierenden jungen Menschen ausgelöscht wurde, ohne dass es eine sichtbare Erinnerung gibt.
Die Umbenennung des Mensa-Vorplatzes in Yousef-Shaban-Platz ist ein symbolischer, aber notwendiger Schritt:

  • Ein sichtbares Zeichen, dass wir die Wahrheit benennen
  • Ein Ort des Gedenkens, der wirksam macht: Erinnerung ist nicht optional.
  • Ein Appell an unsere Gemeinschaft, Verantwortung wahrzunehmen und nicht abzuwarten.
  • Ein Ort, der sagt: Niemand ist namenlos. Niemand vergessen. Unsere Solidarität gilt Menschenwürde und Leben.

Wir richten dieses Anliegen an die Universitätsleitung und an die Stadt Kassel: Bitte nehmen Sie Stellung, nicht nur verbal, sondern mit sichtbarem Handeln.

Unterstützen Sie diese Petition, damit aus einem Vorplatz ein Ort der Erinnerung und des Mutes wird. Damit wir gemeinsam sagen: Schweigen ist keine Option. Erinnerung ist Pflicht.

Begründung

Der Tod unseres Kommilitonen Yousef Shaaban (Universität Kassel), getötet in Gaza, ist kein tragischer Einzelfall, sondern das direkte Resultat einer in unseren Augen gleichgültigen und einseitigen deutschen Nahostpolitik.
Wir fordern die Benennung des Mensaplatzes der Universität Kassel als "Yousef Shaaban Platz" – einen Ort der Anklage und des Gedenkens an alle zivilen Opfer. Wir, die Studierendenschaft und die Zivilgesellschaft, werfen den politischen Akteuren vor, durch diplomatische Untätigkeit und die Fortführung der Unterstützung Mitschuld an dieser Tragödie zu tragen.
Diese Petition fordert von Ihnen, den politischen Akteuren: Beenden Sie die Gleichgültigkeit! Die Tatenlosigkeit tötet. Handeln Sie jetzt für den Frieden und übernehmen Sie die Verantwortung für die Zukunft, die Yousef Shaaban genommen wurde.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bündnis yousef shaban, Kassel
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.10.2025
Sammlung endet: 23.04.2026
Region: Kassel
Kategorie: Bürgerrechte

Noch kein PRO Argument.

So, gibt also immer noch Deutsche die es nicht stört wie sich Deutschland in den letzten 15 Jahren verändert hat. Mord und Totschlag, unsere deutschen Mitbürger werden absichtlich getötet, aber sie wollen denen sogar noch Denkmäler errichten? Ich kann nur sagen: ALLE Ausländer endlich raus und Deutschland wieder herstellen und vernünftig führen. Wird Zeit das die AFD endlich übernimmt.

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