In Deutschland leben Millionen streunende Katzen, die kein zu Hause haben, auch in Hessen gibt es unzählige. Zum Teil sind diese Tiere krank, halb verhungert und sterben letztendlich unter schlimmen Umständen. Darüber hinaus bekommen diese Katzen ohne Kastration zwei Mal im Jahr zwischen 2 und 6 Kitten, die wiederrum mit frühestens 4 Monaten ebenfalls Nachwuchs bekommen können. Die herrenlosen Katzen verpaaren sich auch nicht nur mit anderen herrenlosen Katzen, sondern auch mit unkastrierten Freigängern und können diese mit verschiedenen Krankheiten anstecken. Herrenlose Katzen stellen die Gemeinden und Tierschutzvereine vor ein massives Problem, denn in der Regel sind diese Tiere sehr menschenscheu und können nicht einfach in einem Tierheim abgegeben werden. Das einzige was nachhaltig hilft ist Kastrieren, aber auch die Freigänger deren Besitzer es nicht für nötig befinden ihre Katzen kastrieren zu lassen müssten dies tun, um etwas an dem Katzenelend auf den Straßen zu verändern. Darüber hinaus sollten alle Besitzer ihre Katzen kennzeichnen lassen müssen, um es den Tierschützern einfacher zu machen heraus zu finden, ob die Katze ein zu Hause hat oder nicht.

Begründung

Für uns Tierschützer ist ein Kastrations- und Kennzeichnungsgesetz sehr wichtig, da wir tagtäglich mit dem Leid der Straßenkatzen konfrontiert werden und wir gegen Windmühlen kämpfen, wenn nicht auch die Besitzer ihre Freigänger kastrieren lassen, auch zum Schutze dieser, damit sie sich keine Krankheiten einfangen.

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Pro

Tierschützer hätten eine rechtliche Grundlage, um freilebende Katzen kastrieren zu dürfen.

Contra

2 Fragen: => Wer soll die immensen Kosten für die Realisierung und spätere Einhaltung respektive Kontrolle tragen? => Hat eine Minimierung der freilaufenden Katzen nicht eine direkte Auswirkung auf das Ökosystem und verursacht eine explosionsartige Vermehrung anderer Tiere (z.B. Nager wie Ratten und Mäuse)?