Wir wollen mit der Petition verhindern, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dem Vorschlag des Ausschusses für Arbeitsmedizin (AfaMed) folgt, dass Arbeitgeber, die Service-Mitarbeiter in der Außengastronomie beschäftigen, erhöhte Anforderungen bezüglich des am Arbeitsplatz zu beachtenden Gesundheitsschutz erfüllen müssen.

Begründung

Eine Pflichtvorsorge dürfte die Gastronomie nicht betreffen, doch auch durch die zu erwartende Angebotsvorsorge in Sachen Gesundheitsschutz käme eine weitere bürokratische Herausforderung auf die Betriebe zu. Sie müssten den Mitarbeitern das Angebot einer arbeitsmedizinischen Vorsorge machen. Die Schwierigkeit in der praktischen Umsetzung würde aber darin liegen, dass die Intensität der Sonnenbelastung in jedem Einzelfall zunächst ermittelt werden müsste.

Auch in Betrieben, deren Mitarbeiter unterhalb der Schwelle der Angebotsvorsorge liegen, müsste dies in der Gefährdungsbeurteilung dokumentiert werden, und die Möglichkeiten der Prävention (z.B. durch technische Maßnahmen wie Sonnenschirme oder organisatorische Maßnahmen wie Schichtorganisation) müssten im Einzelfall geprüft werden. Der zusätzliche bürokratische Aufwand ist den Betrieben nicht zumutbar.

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Neuigkeiten

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    die Frist der Online-Petition ist leider abgelaufen, aber Sie können uns gerne jederzeit Unterschriftenlisten per Mail an m.grothe@inproma.de zukommen lassen.
    Sammeln Sie in Ihren Betrieben Unterschriften und lassen Sie uns den neuen Bürokratieaufwand im Keim ersticken!

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