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Bild zur Petition mit dem Thema: Kein Zwischenlager für Biomüll in Bremen-Oslebshausen Kein Zwischenlager für Biomüll in Bremen-Oslebshausen
  • Von: Pierre Hansen mehr
  • An: Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
  • Region: Bremen
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 35 Tage verbleibend
  • 1.016 Unterstützende
    100% erreicht von
    1.000  für Sammelziel

Kein Zwischenlager für Biomüll in Bremen-Oslebshausen

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Laut Weser-Kurier sind sich Redmondis, der neue Dienstleister für die Abfuhr des Bremer Biomülls, und der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr einig, im Bremer Industriehafen, in direkter Nähe zur Wohnbebauung des Gröpelinger Ortsteils Oslebshausen, ein Zwischenlager für Biomüll anzulegen.

Nicht mit uns!

Wir fordern vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, diese Entscheidung umgehend zurückzunehmen und die Pläne erst einmal dem Gröpelinger Beirat vorzulegen.

Begründung:

Am 26.3.2018 konnte man im Weser-Kurier nachlesen, dass die Firma Redmondis gedenkt, den in Bremen gesammelten Biomüll auf einem Gelände im Industriehafen zwischenzulagern. Dies wurde der Zeitung auch dem Vernehmen nach von Umwelt-Staatsrat Ronny Meyer bestätigt. Ursprünglich sollte das Zwischenlager in einem Gewerbegebiet in Woltmershausen angelegt werden, dies ist aber am Widerstand der Bürger gescheitert. Ohne Rücksprache mit dem Gröpelinger Beirat wurde jetzt ein Standort im Industriehafen ausgewählt, der knapp 400m von Wohnbebauung im angrenzenden Ortsteil Oslebshausen (in Windrichtung) entfernt liegt.

Barbara Wulff (SPD), Beiratssprecherin sagt dazu: "Ich bin ziemlich verärgert darüber, dass wir Beiratsmitglieder mal wieder aus der Presse von derartigen Plänen des Umweltsenators erfahren müssen. Es ist unschwer vorherzusehen, dass die ansässigen Oslebshauser Anwohnerinnen und Anwohner ebenso wie die Mehrheit der Beiratsmitglieder ihren Protest anmelden werden, spätestens auf der Beiratssitzung am 11.04.2018. Der Ortsteil Oslebshausen ist bereits jetzt durch Verkehr, Staub- und Lärmemissionen besonders stark belastet."

Mit den Stahlwerken, dem Hafenkraftwerk, der bereits beschlossenen Müllverbrennungsanlage für Klärschlämme und dem massiven Verkehrauskommen aus Hafen, Hafenrandstrasse, Autobahn und Güterverkehr haben Gröpelingen und im besonderen Oslebshausen bereits mehr als genug Umweltbelastung. Wir erwarten, dass ein Standort gefunden wird, der nicht nur die Bewohner Oslebshausens nicht weiter belastet, sondern auch andere Bremer und Nicht-Bremer nicht belastet.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bremen, 28.03.2018 (aktiv bis 27.05.2018)


Neuigkeiten

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, anbei eine interessante Lektüre zu unserem laufenden Protest gegen das Zwischenlager für Biomüll im Industriehafen: www.euwid-recycling.de/news/wirtschaft/einzelansicht/Artikel/remondis-und-nehlsen-verhandeln-nicht.html Zum ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Was passiert eigentlich mit der bestehenden Anlage der Fa. Nehlsen im Blockland? Sicherlich wird sie weiter betrieben, denn die Fa. Nehlsen wird ist ja weiterhin auch im Müllgeschäft tätig. Haben wir dann eine Anlage in Walle zum lagern und eine zum umschlagen? ...

PRO: Bin dafür , da ich für Bio bin. Wer für Bio ist, muß auch für Biomüll sein. Und gerade Bremen ist so geil biologisch, es ist supa geil, dieses Bremen ist eine geile Lokeeschen für Biomüll. Ich schlage eine Erweiterung für ein Endlager für Biomüll vor ...

CONTRA: Das Zwischenlager ist nicht schlecht. Wir sind doch alle für Bio, warum wollt Ihr also keinen Biomüll?. Er entsteht durch Bio-Produkte. Und Bio ist doch supa Manche sagen supa geil.oder mega geil. Und das alles ist modern und moddern ist doch supa. Diese ...

CONTRA: Ich bin froh , dass wir ein Biomüll Lager bekommen. Es zeigt , dass unsere Gewählten Vertreter alles tun , damit wir gut und gerne hier leben. Gerade in Bremen ist grüne Sache etwas sehr Gutes.

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Um die Umwelt zu schonen und die unerträgliche Geruchsbelästigung der in unmittelbarer Nachbarschaft arbeitenden Arbeitnehmer zu vermeiden

Weil es ein unmögliches Verfahren ist. Die betroffene Firma hat gelogen.

Mein Professor hat mir gesagt ich soll das unterschreiben.

Gemeinsam können wir erreichen,das dieses Projekt eine andere Anlaufstelle bekommt.

Ich wohne in Oslebshausen, direkt neben den Häfen. Ich finde es unmöglich so etwas zu durchführen zu wollen.

>>> Zu den Kommentaren


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