Im Nachgang zu den Olympischen Winterspielen in Sotschi wird durch den Deutschen Bob- und Schlittenverband nunmehr versucht, das desaströse, durch Verband und Bundestrainer Langen verursachte, Abschneiden der deutschen Bobfahrer durch einen Nebenschauplatz zu verschleiern. Der nicht für Olympia nominierte Bobfahrer Manuel Machata überließ in einer sportlich absolut fairen Geste dem späteren russischen Olympiasieger Subkow Kufen aus seinem Privatbesitz und erfüllte damit den olympischen Gedanken in vorbildlicher Art und Weise mit Leben. Dafür soll er nunmehr aus Sicht des Deutschen Bob- und Schlittenverbandes mit einer sportlichen oder wirtschaftlichen Strafe belegt werden. Diese Strafe muss verhindert werden!

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Begründung

Die geplante Bestrafung eines vorbildlichen Sportsmannes dient ausschließlich der Verschleierung des Versagens der Funktionäre und Trainer im Bobbereich während der Olympischen Winterspiele. Die Öffentlichkeit soll mit der Diskussion um Manuel Machata von den tatsächlich notwendigen Schlussfolgerungen und Schritten abgelenkt werden.

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Es gab eine hübsche Geschichte in Sotschi, in der die deutsche Olympiadelegation Sportsgeist und Fairness der Konkurrenz gelobt hat. Die russische Mannschaft hatte in einer Hilfsaktion den Deutschen ihre Ski-Präparierungsmaschine für eine Nacht zur Verfügung gestellt, weil deren aus Deutschland importiertes Utensil nicht funktionierte. Ohne so eine Maschine wären vierzig neue, ungeschliffene Paar Ski von deutschen Biathleten, Langläufern oder Kombinierern nicht nutzbar gewesen. Solche Solidaritätsakte nutzt das Internationale Olympische Komitee gern zu PR-Kampagnen, um den Geist friedlicher Sp

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