Region: Netphen

Rettet die Eishalle In Netphen

Petition richtet sich an:
Der Bürgermeister der Stadt Netphen und die Ratsgremien (insbesondere Bauausschuss und Stadtrat).

2.467 Unterschriften

Sammlung beendet

2.467 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Der Bürgermeister der Stadt Netphen und die Ratsgremien (insbesondere Bauausschuss und Stadtrat).

Rettet die Eishalle in Netphen – Für die Zukunft des Eissports im Siegerland

Die Eishalle in Netphen war über Jahrzehnte ein wichtiger Sport-, Freizeit- und Begegnungsort für das gesamte Siegerland. Kinder lernten dort Schlittschuhlaufen, Vereine betrieben Nachwuchsarbeit und zahlreiche Menschen verbinden bis heute persönliche Erinnerungen mit diesem Standort.

Seit der Schließung im Jahr 2017 fehlt der Region eine eigene Eisfläche – mit spürbaren Folgen für Vereine, Familien, Nachwuchssport und den gesamten Eissport in Südwestfalen.
Doch in den vergangenen Monaten hat sich etwas verändert.

Durch intensive Recherchen, Gespräche und neue fachliche Einschätzungen konnten zahlreiche offene Fragen neu bewertet werden. Gleichzeitig entstehen aktuell neue Gespräche und Partnerschaften mit Sportverbänden, Fachunternehmen, regionalen Unterstützern sowie Bürgerinnen und Bürgern aus der Region.

Unter anderem befinden wir uns inzwischen im Austausch mit:

  • dem Eissport-Verband Nordrhein-Westfalen (LEV NRW),
  • dem Kreissportbund Siegen-Wittgenstein,
  • Fachunternehmen aus dem Bereich Sportstätten- und Eistechnik,
  • sowie weiteren regionalen Unterstützern und Unternehmen.

Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, eine nachhaltige und realistische Perspektive für den Erhalt des Eissportstandortes Netphen zu entwickeln.

Unser Ziel: Ein nachhaltiges Trägervereinsmodell.
Im Mittelpunkt steht die Idee eines gemeinnützigen Trägervereinsmodells, bei dem Bürger, Vereine, Unternehmen und Partner gemeinsam Verantwortung übernehmen können, um den Standort langfristig zu sichern und perspektivisch wiederzubeleben.
Dabei geht es nicht nur um Eishockey oder Eiskunstlauf –
sondern um:

  • Nachwuchssport,
  • Breitensport,
  • Familien,
  • Schul- und Vereinsangebote,
  • sowie den langfristigen Erhalt eines wichtigen regionalen Sportstandortes.

Warum der Standort erhalten werden sollte

  • Die bestehende Infrastruktur bietet weiterhin Potenzial für eine zukünftige Nutzung.
  • Fördermöglichkeiten für vereinsgetragene Sportstätten wurden bereits fachlich thematisiert.
  • Der Standort besitzt eine hohe sportliche und gesellschaftliche Bedeutung für die Region.
  • Ein vollständiger Verlust der Eisfläche würde den Eissport im Siegerland langfristig massiv schwächen.
  • Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wünschen sich eine neue Perspektive für den Standort.

Was wir fordern

  • Einen offenen und sachlichen Dialog über die Zukunft der Eishalle.
  • Die ernsthafte Prüfung realistischer Betreiber- und Nutzungskonzepte.
  • Die Einbindung von Sportverbänden, Fachpartnern, Vereinen und Bürgern.
  • Die gemeinsame Suche nach einer nachhaltigen Lösung für den Erhalt des Eissports in der Region.

Die Eishalle Netphen darf nicht einfach in Vergessenheit geraten.
Sie ist Teil der Sportgeschichte unserer Region – und kann mit gemeinsamer Unterstützung auch Teil ihrer Zukunft bleiben.
Bitte unterstützt diese Petition und helft dabei, dem Eissport im Siegerland wieder eine Perspektive zu geben.

Für den Sport.
Für die Gemeinschaft.
Für die nächste Generation. 🙌

Begründung

Die Eishalle Netphen war über Jahrzehnte ein zentraler Ort für Sport, Jugend, Familie und Gemeinschaft im gesamten Siegerland. Seit der Schließung im Jahr 2017 fehlt der Region eine eigene Eisfläche – und damit ein wichtiger Teil ihrer Sport- und Freizeitkultur.
Diese Petition ist wichtig, weil:

  • Kinder, Jugendliche und Familien im gesamten Siegerland seit Jahren keine eigene Eisfläche mehr vorfinden.
  • Vereine und Nachwuchssport langfristig auf funktionierende Sportstandorte angewiesen sind.
  • der Erhalt bestehender Sportstätten nachhaltiger und realistischer sein kann als ein vollständiger Verlust der Infrastruktur.
  • sich in den vergangenen Monaten neue Gespräche, fachliche Einschätzungen und Unterstützungen entwickelt haben.
  • Sportverbände, Fachunternehmen, regionale Unterstützer und Bürger inzwischen gemeinsam an möglichen Perspektiven für den Standort arbeiten.
  • ein nachhaltiges Trägervereinsmodell geprüft wird, um den Eissport langfristig wieder in die Region zurückzubringen.
  • die Bevölkerung aktiv an der Zukunft eines wichtigen regionalen Sportstandortes beteiligt werden sollte.

Diese Petition steht für:

  • Zukunft statt Stillstand,
  • Zusammenarbeit statt Konflikt,
  • und den gemeinsamen Wunsch, den Eissport im Siegerland langfristig zu erhalten.

Sie zeigt:
Der Wunsch nach einer neuen Perspektive für den Eissport in der Region ist weiterhin da – bei Bürgern, Vereinen und Unterstützern gleichermaßen. 🙌

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Eissport Muss Bleiben, Netphen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.11.2025
Sammlung endet: 30.06.2026
Region: Netphen
Kategorie: Sport

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    heute fand in Netphen der Bürgerdialog statt. Gleichzeitig haben wir die gemeinsame Stellungnahme der Fraktionen zur Zukunft der Eissporthalle erhalten.

    Wie erwartet, wurde unser Weg abgelehnt. Besonders enttäuschend ist, dass unsere neuen Erkenntnisse, Fragen und Lösungsvorschläge weder nachvollziehbar beantwortet noch beim Bürgerdialog vollständig dargestellt wurden.

    Stattdessen wurde erneut dieselbe Erzählung wiederholt, die bereits vor Jahren durch Medienberichte und den früheren Bürgermeister geprägt wurde.

    Das Abriss-Narrativ ist nicht belegt
    Seit Jahren wird der Eindruck vermittelt, der vollständige Abriss der Eissporthalle sei beschlossen, vorbereitet und alternativlos.

    Nach den uns bislang vorliegenden Unterlagen stimmt das so nicht.

    Es gibt einen Beschluss zum Rückbau beziehungsweise zur Aufgabe der bisherigen Nutzung. Ein Rückbaubeschluss ist jedoch nicht automatisch ein konkreter Abrissbeschluss für das gesamte Gebäude.

    Bis heute wurden uns nicht vorgelegt:

    • ein eindeutig benannter Abrissbeschluss,
    • eine konkrete Planung,
    • eine Ausschreibung,
    • ein Zeit- und Maßnahmenplan,
    • eine nachvollziehbare Kostenberechnung,
    • ein Schadstoffgutachten,
    • eine denkmalschutzfachliche Bewertung.

    Diese Unterlagen hatten wir bereits am 29.05.2026 angefragt. Eine konkrete Antwort oder Vorlage erfolgte nicht.

    Wer öffentlich vom Abriss spricht, muss Beschluss, Planung, Kosten und fachliche Grundlagen vorlegen können.

    Unsere Lösung wurde nicht dargestellt
    Beim Bürgerdialog wurde erneut erklärt, die Stadt habe kein Geld und könne sich die Eishalle nicht leisten.

    Dabei verfolgen wir ausdrücklich kein Modell, bei dem die Stadt dauerhaft Investitionen, Risiken und Betriebskosten übernehmen soll.

    Unser Ansatz ist ein eigenständiges Träger- und Betreibermodell mit Trägerverein, Fördermöglichkeiten, Fachpartnern, Verbänden und einer Entlastung des kommunalen Haushalts.

    Nach Rückmeldungen des Landessportbundes NRW und der Bezirksregierung Arnsberg kann eine pauschale Förderkonkurrenz mit kommunalen Projekten nicht angenommen werden. Für vereinsgetragene Sportinfrastruktur können eigenständige Förderwege bestehen.

    Zusätzlich haben wir eine zunächst unentgeltliche technische und organisatorische Prüfung angeboten. Diese hätte weder eine Investitionsverpflichtung noch eine Vorentscheidung über einen späteren Betrieb bedeutet.

    Es wäre zunächst darum gegangen, Zustand, Kosten, Fördermöglichkeiten und die Tragfähigkeit unseres Modells fachlich zu prüfen.

    Sechs Wochen ohne Antwort
    Unser Schreiben vom 29.05.2026 blieb rund sechs Wochen ohne inhaltliche Antwort des Bürgermeisters oder der Verwaltung.

    Wir hatten neue Erkenntnisse mitgeteilt, offene Fragen benannt, einen Termin mit unseren Partnern vorgeschlagen und die Übergabe der Petition angesprochen.

    Bis heute wurde weder ein Gesprächstermin noch ein Termin zur offiziellen Übergabe der Petition angeboten.

    Eine Petition steht für Bürgerwillen, Ehrenamt und die Bereitschaft vieler Menschen, Verantwortung für ihre Stadt zu übernehmen.

    Keine Unterlagen vorgelegt
    Die Fraktionen erklären, externe Gutachter hätten ihnen ein umfassendes Bild der technischen, baurechtlichen, immissionsschutzrechtlichen und wirtschaftlichen Lage vermittelt.

    Uns wurde bis heute nicht mitgeteilt:

    • welche Gutachter gemeint sind,
    • wann und mit welchem Auftrag sie tätig waren,
    • welche Unterlagen erstellt wurden,
    • welche Kostenannahmen verwendet wurden,
    • und ob diese Bewertungen aktuell sind.

    Wir behaupten nicht, dass solche Unterlagen nicht existieren.

    Wir stellen fest:
    Bis heute wurden sie uns nicht vorgelegt.

    Sollten sie vorhanden sein, begrüßen wir ihre transparente Veröffentlichung.

    Wir weisen die Stellungnahme zurück
    Die gemeinsame Stellungnahme beantwortet unsere Fragen und Erkenntnisse nicht nachvollziehbar.
    Sie erklärt nicht, warum eine kostenfreie Prüfung nicht ermöglicht, unser Modell nicht weiter geprüft und die zugrunde liegenden Unterlagen nicht offengelegt werden.

    Deshalb weisen wir die Stellungnahme in der vorliegenden Form zurück.

    „Eissport muss bleiben“ ist mehr als ein Name, den der Bürgermeister wohl gerne vergisst
    Es geht um Sport, Kinder und Jugendliche, Vereine, Familien, Ehrenamt, regionale Identität und Bürgerwillen.

    Wir beraten nun mit unseren Partnern, Verbänden und Unterstützern über die nächsten Schritte.
    Dazu gehören die Klärung des tatsächlichen Beschluss- und Planungsstands, die Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen und gegebenenfalls ein formeller Antrag auf Informationszugang.

    Wir bleiben sachlich und transparent. Aber wir werden uns nicht länger mit pauschalen Aussagen zufriedengeben.

    Wer belastbare Konzepte fordert, muss auch selbst belastbare Unterlagen vorlegen.

    Abschließend bleibt was die Stadt Netphen angeht:
    Das macht mich persönlich fassungslos und enttäuscht mich.

    Vielen Dank für eure Unterstützung.

    Instagram: Eissport_Muss_Bleiben

    Eissport muss bleiben.
    Ouday Tabbarah
    Initiative „Eissport muss bleiben“

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass es nach unserem Termin mit der Stadt Netphen am 06.05.2026 etwas ruhiger geworden ist.

    Viele von euch haben sich sicherlich gefragt, warum es seitdem kein größeres Update gegeben hat. Der Grund dafür ist einfach: Wir wollten die im Gespräch angesprochenen Punkte zunächst unabhängig prüfen und belastbare Antworten einholen.

    In den vergangenen Wochen haben wir daher zahlreiche Gespräche mit Förderstellen, Verbänden, Fachpartnern und Unterstützern geführt. Dabei ging es insbesondere um Aussagen und Einschätzungen, die im Rahmen der Gespräche mit der Stadtverwaltung genannt wurden.

    Ein besonderer Schwerpunkt war die Frage, ob ein möglicher Trägerverein zur Sanierung oder Wiederinbetriebnahme der Eissporthalle tatsächlich in Konkurrenz zu kommunalen Förderprojekten stehen würde.

    Hintergrund ist, dass im Gespräch mit der Stadt die Befürchtung geäußert wurde, Fördermittel für einen Trägerverein könnten sich negativ auf andere kommunale Projekte auswirken oder mit diesen konkurrieren.

    Die eingeholten Rückmeldungen zeigen jedoch, dass eine pauschale Förderkonkurrenz nicht angenommen werden kann. Vielmehr existieren Förderprogramme, die ausdrücklich auf Vereine oder langfristig gepachtete Sportanlagen ausgerichtet sind und unabhängig von kommunalen Fördervorhaben beantragt werden können.

    Damit besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass ein Trägerverein Fördermittel für die Eissporthalle einwerben kann, ohne automatisch in Konkurrenz zu kommunalen Projekten zu treten oder zusätzliche Belastungen für den städtischen Haushalt zu verursachen.

    Darüber hinaus konnten wir in den vergangenen Wochen weitere Partner, Verbände und Unterstützer
    für einen sachlichen Austausch gewinnen:

    • Deutscher Eishockey-Bund (DEB)
    • Landes-Eissportverband Nordrhein-Westfalen (LEV NRW)
    • Architekten Schlenker (GfS Sport. Raum. Zukunft.)
    • ISS Ice, Sport & Solar GmbH
    • Stadtsportverband Netphen
    • Mitglieder der Initiative „Eissport muss bleiben“

    Mehrere dieser Partner haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert, sich an einem gemeinsamen Gespräch mit der Stadt Netphen zu beteiligen und ihr Fachwissen einzubringen.

    Unser Ziel hat sich dabei nicht verändert.

    Wir fordern aktuell weder den sofortigen Wiederaufbau noch eine sofortige Investitionsentscheidung. Unser erster Schritt ist eine unentgeltliche technische und organisatorische Prüfung der Eissporthalle durch Fachleute, die ihre Unterstützung bereits angeboten haben. So soll der tatsächliche Zustand der Anlage objektiv bewertet werden können, ohne die Stadt Netphen zunächst finanziell zu belasten.

    Langfristig verfolgen wir das Ziel eines gemeinnützigen Trägervereinsmodells, bei dem die Eissporthalle durch ehrenamtliches Engagement, Fördermitglieder, Sponsoren, Vereine und weitere Unterstützer getragen werden kann. So soll geprüft werden, ob ein wirtschaftlich tragfähiger Wiederbetrieb möglich ist, ohne die Stadt Netphen zusätzlich finanziell zu belasten.

    Heute hat mich Bürgermeister Marco Müller darüber informiert, dass die Fraktionsvorsitzenden derzeit die Inhalte unseres Termins vom 06.05.2026 in ihren Fraktionen beraten.

    Vor diesem Hintergrund haben wir den Bürgermeister heute erneut angeschrieben, die zwischenzeitlich gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und um einen gemeinsamen Gesprächstermin gebeten.
    Gleichzeitig haben wir unseren Partnern und Unterstützern eine Informationsmappe, ein Handout sowie die relevanten Unterlagen zur Verfügung gestellt, damit alle Beteiligten auf einem gemeinsamen Informationsstand arbeiten können.

    Nun beginnt eine wichtige Phase für unsere Initiative.

    Wenn wir zeigen möchten, dass die Eissporthalle Netphen weiterhin ein wichtiges Thema für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ist, dann brauchen wir jetzt eure Unterstützung.

    Jede Unterschrift, jedes Gespräch und jede Weiterleitung zählen.

    Hier klicken: openpetition.org/!hdxnz

    Sprecht mit euren Familien, Freunden, Bekannten, Nachbarn und Arbeitskollegen über die Eissporthalle und teilt die Petition in sozialen Netzwerken, Messenger-Gruppen und persönlichen Gesprächen.

    Je mehr Menschen von dem Thema erfahren, desto stärker wird das Signal an Politik und Verwaltung, dass viele Bürgerinnen und Bürger eine sachliche Prüfung der Eissporthalle unterstützen.

    So könnt ihr uns und unseren Partnern, Verbänden und Unterstützern derzeit am besten helfen, um den Zugang für eine faire Prüfung der Eishalle zu erhalten.

    Jetzt beginnt die entscheidende Phase.🔥

    In den kommenden Tagen werden wir weitere Informationen und Beiträge veröffentlichen und euch über die nächsten Entwicklungen auf dem Laufenden halten, da ich nochmal eine große Kampagne starten werde.

    Gemeinsam haben wir in den vergangenen Monaten bereits viel erreicht. Jetzt kommt es darauf an, die nächsten Wochen zu nutzen und möglichst viele Menschen zu erreichen.

    Vielen Dank für eure Unterstützung.
    🏒💙
    „Eissport muss bleiben“

DER SPORT MUSS GEFÖRDERT WERDEN UND DIE EISHALLE EXISTIERT BEREITS UND MUSS NUR ERNEUERT WERDEN , MAN KANN DIE EISHALLE AUCH ZU SCHULISCHEN ZWECKEN VERWENDEN UND ES GIBT SO VIELE MENSCHEN IM UMKREIS DIE EISHOCKEY SPIELEN WOLLEN ODER EISKUNSTLAUF TRAINIEREN. DIE EISHALLE GEHÖRT SEID JAHRZEHNTEN ZU NETPHEN UND DER EISSPORT ZU VIELEN MENSCHEN IN DER UMGEBUNG.ES GIBT KEINE ANDERE EISHALLE IN DER NÄHE.

Noch kein CONTRA Argument.

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100 %
5.965 Unterschriften
179 Tage verbleibend
67 %
3.650 Unterschriften
40 Tage verbleibend

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