Bölge : Almanya
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Keine Kooperation der Basic AG mit der Postbank

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Stephan Paulke (Vorsitzender Basic AG)

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  1. Başladı 2012
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Dilekçe şu adrese hitaben yazılmıştır: Stephan Paulke (Vorsitzender Basic AG)

Als kritischer Konsument, der Wert auf die Qualität der Produkte beim Einkaufen legt, erwarte ich von einem Lebensmittelunternehmen im Bio-Segment eine möglichst nachhaltige Unternehmensausrichtung. Dazu gehört meiner Meinung nach auch, dass keine Kooperationen mit zweifelhaften Unternehmen geschlossen werden. Da die Postbank AG ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank AG ist, investiert diese ihre Gelder unter anderem in Atomkraft, Gentechnik und Streumunition und bietet den Kunden Investitionsmöglichkeiten auf Lebensmittelspekulationen und Landankäufen in Drittweltländern. Durch das Aufstellen von Geldautomaten der Postbank AG in den Basic-Supermärkten, unterstützt die Basic AG diese Investitionsformen indirekt.

Da die Basic AG in den oben genannten Bereichen eine gegenteilige Geschäftspolitik und Öffentlichkeitsarbeit vertritt, wäre eine Beendigung der Kooperation der richtige Schritt.

Ein nachhaltig ausgerichtetes Unternehmen, das von Verbrauchern ernst genommen werden will, sollte dies auch in allen Unternehmensbereichen umsetzen.

Daher fordere ich Sie auf, die Kooperation mit der Postbank AG zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu beenden und ihren Kunden Alternativen anzubieten (z.B. Geldautomaten von sozial und nachhaltig ausgerichteten Banken wie der GLS, der Umweltbank, der Triodos-Bank oder der Ethikbank).

Gerekçe

Diese Petition ist wichtig, weil zu einem nachhaltigen Lebensstil auch die Wahl einer nachhaltig wirtschaftenden Bank gehört. Durch eine Kooperation mit einer sozial und nachhaltig ausgerichteten Bank statt der Postbank AG könnte die Basic AG ihrem Anspruch, den sie an die Erzeugung und den Verkauf von Lebensmitteln stellt, gerecht werden.

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Dilekçe detayları

Dilekçe başlatıldı: 19.09.2012
Koleksiyon sona eriyor: 18.12.2012
Bölge : Almanya
Konu:  

Haberler

  • Hallo an alle,

    wir haben es geschafft, die Petition war erfolgreich und künftig haben alle Statusgruppen ein Stimmrecht in der Abteilung für Lehrerbildung der ABL. Danke für eure Unterstützung!

    Nachfolgend findet ihr eine Pressemitteilung von uns:
    1300 Stimmen für die Demokratie

    Am Mittwoch, dem 12.Juni 2013, entschied der Senat der Goethe Universität Frankfurt über einen Antrag der Lehramtsfachschaft (L-Netz). Ziel des Antrages war es, dass alle Statusgruppen der Universität in der Abteilung für Lehrerbildung der Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL) ein Stimmrecht bekommen. Bisher hatte in dem Gremium ausschließlich die Statusgruppe der Professoren ein Stimmrecht.
    Im Vorfeld hatte das L-Netz im Rahmen einer Petition zum Thema Stimmrecht über 1300 unterstützende Unterschriften gesammelt.

    Nachdem bereits in den Wochen zuvor das L-Netz Unterschriften für eine Petition gesammelt hatte, die ein Stimmrecht für studentische Vertreter, wissenschaftliche Mitarbeiter und technisch-administrative Mitarbeiter in der ABL fordert, entschied am vergangenen Mittwoch der Senat der Goethe Universität über dieses Anliegen. Mehr als 1300 Angehörige der Universität unterstützten die Petition, welche dem Präsidium der Universität zusammen mit dem Antrag auf Stimmrecht vorgelegt wurde.
    Nach drei Stunden Sitzung wurde der Antrag behandelt. Trotz heftiger Diskussion entschied sich schließlich eine große Mehrheit der Senatoren für den Antrag.

    „Wir freuen uns alle sehr, dass der Antrag angenommen wurde. Endlich ist auch das Gremium der ABL ein wenig demokratischer geworden, wenn auch die Anzahl studentischer Vertreter immer noch geringer ist als in den Fachbereichsräten, mit denen das Gremium vergleichbar ist.“, so Sandra Stelzenmüller, Mitglied des L-Netz.

    Julian Krüger, ebenfalls Mitglied der Lehramtsfachschaft, erhofft sich aus dem neu erhaltenen Stimmrecht weitere Handlungsmöglichkeiten.

    „Jetzt sind wir nicht mehr nur Gäste bei der ABL, sondern können die Interessen der Studierenden bei wichtigen Fragen aktiv vertreten. Ein Beispiel hierfür ist die nicht unproblematische Einführung des Praxissemesters.“
  • Hallo liebe Unterzeichner_innen,

    ich habe die Unterschriften am 19. Dezember an Basic gesendet aber bis heute noch keinerlei Feedback bekommen. Vielleicht kann es sinnvoll sein, Mitarbeiter_innen von Basic direkt in den Märkten darauf anzusprechen und somit eventuell zu erreichen, dass diese die Forderung weitertragen.

    Lg,
    Johannes

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