90 Unterschriften
Petition richtet sich an: Bürgermeister Timo Frey
Wir fordern den Gemeinderat und die Stadtverwaltung Bad Friedrichshall auf, die derzeit bestehenden, verlässlichen Betreuungszeiten an den Grundschulen auch über das Jahr 2026 hinaus zu sichern.
Der gesetzliche Ganztagsanspruch ab 2026 stellt eine Mindestanforderung dar und darf nicht dazu führen, dass ein bislang gut funktionierendes Angebot eingeschränkt wird. Ziel muss es sein, die bestehenden Betreuungsstrukturen zu erhalten und weiterzuentwickeln, statt sie auf ein gesetzliches Minimum zu reduzieren. Familien brauchen Planungssicherheit – insbesondere in einer Stadt, die sich als familienfreundlich versteht.
Begründung
Bad Friedrichshall verfügt derzeit über sehr gute und verlässliche Betreuungszeiten an den Grundschulen und gibt Familien Verlässlichkeit im Alltag. Diese ermöglichen es vielen berufstätigen Eltern, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, ohne täglich vor der Frage zu stehen, wie die Betreuung ihrer Kinder organisiert werden kann.
Die geplante Reduzierung der bisherigen Betreuungszeiten würde für viele Familien in Bad Friedrichshall massive Konsequenzen haben:
- Eltern können ihre Arbeitszeiten nicht mehr abdecken
- Berufstätigkeit – insbesondere von Alleinerziehenden – wird gefährdet
- Arbeitgeber verlieren dringend benötigte Fachkräfte
- Kinder verlieren stabile, vertraute Betreuungsstrukturen
Was als Fortschritt gedacht ist, würde für unsere Stadt einen deutlichen Rückschritt bedeuten.
Kinder brauchen stabile Strukturen, Eltern brauchen Verlässlichkeit. Der Erhalt der bisherigen Betreuungszeiten ist daher nicht nur eine organisatorische, sondern auch eine soziale Verantwortung gegenüber Familien in Bad Friedrichshall.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
09.01.2026
Sammlung endet:
08.07.2026
Region:
Bad Friedrichshall
Kategorie:
Bildung
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Ich unterstütze Alleinerziehende, weil sie es so schon schwer genug haben.
Kürzungen von etablierten Betreuungszeiten führen durch Arbeitszeitverkürzungen/Arbeitsplatzverluste bei Betroffenen zu steuerlichen Mindereinnnahmen für die Gemeinde. Gewonnen ist für eine Gemeinde dadurch also nichts.
Außerdem finde ich die Kürzung nur für die erste Klasse einseitig, unausgeglichen und etwas willkürlich.
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wir arbeiten beide in Vollzeit und können es mit den neuen Bestimmungen nicht realisieren und müssen über Stundenreduktion nachdenken, haben also geringeren Verdienst und höhere Ausgaben. Ich sehe hier keinen Fokus für Familien, sondern gegen Familien