Die Stadt Westerstede plant, die Grünflächen entlang der Norderbäke im Bereich der Norderstraße zu bebauen. Dem Bebauungsplan Nr. 120 wurde im Bauausschuss in der vorgeschlagenen Form nicht zugestimmt. Er soll überarbeitet und in der nächsten Sitzung im April erneut vorgestellt werden. Die Bürgerinitiative Norderstraße sammelt weiterhin Unterschriften gegen eine Bebauung.

Begründung

Die Grünflächen stehen der Allgemeinheit zur Verfügung und das soll so bleiben. Sie stellen ein Naherholungsgebiet für viele Menschen dar. Teile des Weges gehören zur Fahrradroute Ammerland. Weiter ist es die fußläufige Verbindung zur Stadt für Jung und Alt. Das Verkehrsaufkommen soll nicht noch verstärkt werden. Pflanzen und Tieren, wie z. B. Fledermäusen soll der Lebensraum erhalten bleiben. Die Flächen entlang der Norderbäke sind eine Grünverbindung zwischen den Waldgebieten Hössen und Wittenheim. Der mögliche Standort für eine weitere Grundschule soll erhalten bleiben. Die besagten Grünflächen werden durch ihre schöne Bepflanzung in die Rhodo mit einbezogen. Die Kommission des Bundeswettbewerbs "Unsere Stadt blüht auf, Entante Florale", bei dem Westerstede die Goldmedaille gewann, fand es erwähnenswert, dass insbesondere diese Grünanlage erhaltenswürdig ist. Westerstede zeichnet sich als Gesundheitsstadt im Grünen aus.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Daniela Wieting aus Westerstede
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Es gibt z.Zt. etliche große Wohnungsbauvorhaben, z. B. Sanderspadd, Orchideenkamp, Meinarduspassage pp. Diese einzige große Grünfläche sollte erhalten bleiben, zumal ohnehin dort noch eine neue Grundschule errichtet werden soll und somit etliches an Grünfläche wegfallen wird.

Contra

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