Die Stadt Hildesheim ist hoch verschuldet. Jetzt bietet das Land Niedersachsen den verschuldeten Kommunen einen sogenannten "Zukunftsvertrag" an: Das Land übernimmt einen Großteil der Schulden, wenn es der Stadt gelingt, ihren Haushalt zu sanieren und bis 2013 schwarze Zahlen zu schreiben. Es wird der Eindruck erweckt, dies sei nur möglich, durch drastische Kürzungen und Schließungen im Bereich der sogenannten freiwilligen Ausgaben, also im Kultur- und Sozialbereich. Das Paket sieht vor, die Zuschüsse für folgende Institutionen zu kürzen oder gar vollständig zu streichen: für das Theater für Niedersachsen, die Musikschule, für die Volkshochschule, für den Kulturring, für das Stadtarchiv, für die Jo-Wiese, usw.

Begründung

Das heißt, nach diesen Einsparungen wird Hildesheim anders aussehen, die Lebensqualität wird verloren gehen. Den Politikern, die diesem Zukunftsvertrag zustimmen muss klar sein, dass es für Hildesheim mit dem Vertrag in dieser Form keine Zukunft gibt.

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Neuigkeiten

  • Seit Beginn der Online-Petition hat sich die Lage in Hildesheim ein wenig verschoben. So ist das TfN aus der Spardebatte raus (es wird keine Kürzung geben!) und die Kulturschaffenden in der Stadt agieren gemeinsam. Eine Petition, die einfach nur "keinen Zukunftsvertrag" fordert, ist den Zwängen der Zeit nicht angemessen, auch wenn weiterhin die Zukunft vieler Kultureinrichtungen in Frage gestellt ist. Darum fordern die Kulturschaffenden, den gemeinsamen Dialog über die kulturelle Zukunft der Stadt, schnellstmöglich wieder aufzunehmen, bevor der Rat konkrete, den kulturellen Bereich betreffende Kürzungsentscheidungen trifft.

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.