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Bild zur Petition mit dem Thema: L 18/446 - Abschaffung des Rundfunkbeitrags und Reduzierung der Moderatorengehälter L 18/446 - Abschaffung des Rundfunkbeitrags und Reduzierung der Moderatorengehälter
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft
  • Region: Bremen mehr
  • Status: Die Petition wurde abgeschlossen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 21 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

L 18/446 - Abschaffung des Rundfunkbeitrags und Reduzierung der Moderatorengehälter

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten Sie um Abschaffung des Rundfunkbeitrages!

Wir bitten außerdem um die Anpassung der Einkommen der Moderatoren/Innen und Sprecher/Innen in den

öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten, angemessen an den Durchschnittsverdienenden sowie die Offenlegung der Gehälter von Radio- und Fernsehmoderatoren.

Warum?

  • 30 Millionen Euro für ein neues Fernsehstudio ist wirklich surreal und muss nicht sein.

  • Knapp 470.000,00 Euro Gehalt/per anno für eine AktionMensch-Moderatorin ist nicht angebracht und viel

zu hoch.

  • Immense Gehälter für Personen die in öffentlich-rechtlich Medienanstalten arbeiten sind übertrieben.

  • Langweiligste, immer wiederkehrende Wiederholungen und gähnende, ermüdende Tatort-Sendungen.

  • Bitte um Veröffentlichung von Gehältern der "kleinen Radiomoderatoren" und den "großen

Nachrichtensprechern" und Politsendungsmoderatoren und Sportschau-Moderatorinnen.

  • Das Nachmittagsprogramm der öffentlich-rechtlichen Dritten Programme besteht nur noch aus

Zoo-Programmen. (Puma, Stinktier, Raubkäfer und Co. etc.)

  • Fußballübertragungen, die viel zu viel kosten.

  • Ständige Brennpunkte über die immer gleichen Themen (hier: ISIS, Putin, Ebola etc.)

Die Gehälter von z. B. Radiomoderatoren (Beispiel: Radio Bremen Funkhaus Europa:

Eine uns gut bekannte Moderatorin

bekommt für ihre einmal wöchentlich 4-stündige Sendung 530,00 Euro Brutto Gehalt.) Das sind 132,00 Euro

Bruttogehalt die Stunde.

Der "Wetteransager" erhält ca. 80,00 Euro für nur 1 Wetteransage.

Auch wenn bestimmt noch eine gewisse Vorbereitungszeit dazugehört, ist das von unseren Rundfunkbeiträgen ein viel zu überhöhtes und dreistes Gehalt.

Auch die Fernseh- und Spielshowmoderatoren erhalten viel zu viel Geld für wenige Stunden Arbeit.

Daher bitte ich und verlange ich - als von den öffentlich-rechtlichen Anstalten drangsalierte

Rundfunkgebührenzahlerin - Sie um Öffentlichlegung der Gehälter von Radio- und Fernsehmoderatoren

sowie Nachrichtensprecher der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Und um Anpassung deren Gehälter an den

„Durchschnittsverdiener“.

Was meinen Sie?

Ist das gerecht, dass eine Radiomoderatorin 132,00 Euro/pro Stunde bei Radio Bremen verdient?

Musste es ein neues ARD/ZDF Studion für 30 Mio. sein?

Der Zweck für Rundfunkgebühren ist ja ohnehin unsinnig. Es ist und bleibt eine Zwangsabgabe.

Begründung:

12.12.2014 (aktiv bis 23.01.2015)


Neuigkeiten

Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Land ) Nr. 3 vom 20. November 2015 Der Ausschuss bittet, folgende Ei ngabe für erledigt zu erklären, weil die Bürgerschaft keine Möglichkeit sieht, de r Eingabe zu entsprechen: Eingabe Nr.: L 18/446 ...

>>> Zu den Neuigkeiten


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