Seit etwa mehr als einem Jahr, laufen unsachgemäße und Unverhältnismäßige Razzien in der Homosexuellen Berliner/Schöneberger Community. Verantwortlich werden die Bündnis90 / Die Grünen: Bezirksbürgermeister und Baustadtrat Jörn Oltmann gemacht.

www.queer.de/detail.php?article_id=32399&fbclid=IwAR2hmLpD0RU6Mw1bvXUzHXIKs8R2QZgoIoCCoSXK6zYiBuP83sL97MXqLoc

Hilf uns mit deiner Unterschrift, dass das ein Ende hat und die Schöneberger herzliche Community/Szene wieder frei atmen kann. Mit deiner Unterschrift unterstützt Du den Milieuschutz Schöneberger Schwuler Kiez.

Begründung

"Seit etwa mehr als einem Jahr laufen unsachgemäße und unverhältnismäßige Razzien in der homosexuellen Berliner/Schöneberger Community. Verantwortlich wird der Bezirksbürgermeister und Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) gemacht.

www.queer.de/detail.php?article_id=32399&fbclid=IwAR2hmLpD0RU6Mw1bvXUzHXIKs8R2QZgoIoCCoSXK6zYiBuP83sL97MXqLoc

Hilf uns mit deiner Unterschrift, dass das ein Ende hat und die Schöneberger herzliche Community/Szene wieder frei atmen kann. Mit deiner Unterschrift unterstützt du den Milieuschutz Schöneberger Schwuler Kiez.

Begründung

Um so mehr unterzeichnen, um so schneller kommen wir zu einem Ziel, dass sich das nicht weiter vervollständigt, dass das nicht noch andere Bezirke erleiden müssen. Wir verlangen, dass wir nicht diskriminiert werden und keine Razzien erleben müssen.

Wir verlangen, dass wir ein Recht auf unsere Privatsphären haben. Wir verlangen, dass kein schwuler Mann oder lesbische Frau mehr eingeschüchtert wird! Mit einen solchen Verhalten macht man die Szene kaputt.

Danke, dass Du uns zu unserem Millieuschutz stehst, hilfst & unterstützt. Claude Nicolas Kolz-Böhm Vielen Dank für Ihre Unterstützung, claude nicolas kolz-böhm aus berlin "

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, claude nicolas kolz-böhm aus berlin
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Warum Menschen unterschreiben

  • vor 2 Tagen

    Schöneberg ist seit über 100 Jahren für seine liberale, weltoffene Bevölkerung bekannt. Zum Multikulti-Mix dieses Stadtteils gehört unabdingbar das schwul-lesbische Leben in seiner ganzen Breite, einschließlich der weltweit bekannten Bars etc. Mindestens 25% der Stadtteilbevölkerung bezeichnen sich offen zur Community zugehörig. Die unverhältnismäßigen Aktionen der Stadträtin unter Instrumentalisierung der Berliner Polizei, das forcierte Herausdrängen der schwul-lesbischen Infrastruktur ist diskriminierend und widerspricht nicht zuletzt dem Koa-Vertrag des Senats und den Interessen der dort lebenden Bevölkerung.

  • vor 7 Tagen

    Grenzen gibt es um nicht überschritten zu werden. Kontrollen sind essentiell und sollten dennoch nach Absprache des Clubbetreibers geschehen.

  • Nicht öffentlich Ludwigshafen

    am 01.12.2018

    Es reicht das schwule verfolgt werden

  • am 30.11.2018

    gayszene in berlin soll so vielseitig bleiben wie sie ist...finde es unverständlich dass grade ein grüner solche aktivitäten gegen die szene startet...grade die grünen sind ja immer so liberal...

  • am 29.11.2018

    Vertreibung darf es im motzstrassen Kiez nicht geben. Bewohner der motzstr. Leben mit ihren Kindern und der schwul- lesbischen Szene gut im Kiez.

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