Mobil sein mit Behinderung

청원서는 다음 주소로 보내집니다.
Oberbürgermeister Felix Heinrichs und politische Mehrheiten

53 서명

청원은 청원인에 의해 철회되었습니다.

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  1. 시작됨 3월 2025
  2. 컬렉션 완료
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  5. 실패한

청원서는 다음 주소로 보내주시기 바랍니다. Oberbürgermeister Felix Heinrichs und politische Mehrheiten

Sehr geehrte Damen und Herren
Die Petition richtet sich generell für die individuelle mobile Teilhabe für Menschen, die ein Fahrzeug für den Rollstuhltransport benötigen. Da die Diskussion immer wieder aufflammt Teilhabe aller Menschen ist das Ziel aller. Stellt sich die Frage : Werden da an alle Menschen gedacht ?                              
Jeder kennt doch die Seniorentaxi ! Die Inanspruchnahme des Seniorentaxis in der Stadt ist kostenfrei. Selbständigkeit und Teilhabe von Senioren fördern dank kostenlosern Senioren-Shuttle.  Wie, wer und wann können Fahrten in Anspruch genommen werden ? Mobilitätsförderung für Senioren im Alter ab 70 Jahre. Jeder kann helfen und auch mal Hilfe benötigen
Denn Behinderung muss man sich auch leisten können.  Eine Tatsache ist es leider, dass Behinderung kein Luxus darstellt, sondern eine erhebliche Einschränkung der individuellen Lebensqualität bedeutet.
Daher meine Forderung, das Projekt Seniorentaxi sollte auf den reinen Rollstuhltransport ausgeweitet werden, denn niemand sollte ausgegrenzt werden.
Eine weitere Möglichkeit der Petition „ Mobil sein mit Behinderung“ ist ein Car-Sharing für Fahrzeuge, die ein Rollstuhltransport ermöglichen. Hintergrund : Es gibt in viele Familien, in der ein Familienmitglied gepflegt wird. Sie haben kein Fahrzeug im Besitz, das eine Verbesserung der Lebensqualität für den mobileingeschränkten Menschen bietet. Rollstuhl-Taxis sind teuer und oft spielt das Geld eine nicht überwindbare Barriere. Behinderung muss man sich auch leisten können. Denn nur Fahrten mit medizinischem Hintergrund, werden von Krankenkasse bezahlt. Freizeitfahrten werden nicht bezahlt.
Jeder, der einen VW Caddy oder ein ähnliches Fahrzeug mit Heckrampe fahren kann, also mit Führerschein, könnte so ein Fahrzeug anmieten. Das Mobilprojekt sollte in keinem Fall, Fahrdienste oder ähnliche Firmen ersetzen. Auch sollte der Personenkreis mit Angehörigen klar herausgestellt werden. Ähnlich wie bei der Tafel, sollten nur Personen „zugelassen“ werden, deren Einkommensverhältnisse sehr begrenzt sind und eine Verbesserung nicht zu erwarten ist. Denn einkommensschwache Familien werden schon hin und wieder vom öffentlichen Leben ausgegrenzt. Behinderung muss man sich leisten können. Das Bezahl-Entertainment erreicht nicht die Bürger, die über kein ausreichendes Freizeitbudget verfügen. Kommt noch Behinderung hinzu, gerät man schnell ins Abseits, meist unverschuldet. Was im Saarland gestartet ist, kann auch hier als soziales, mobiles Projekt angegangen werden.
Jemand, der Geld zur Verfügung hat, kann Behinderung in einem gewissen Rahmen kompensieren. Ein Zeichen des sozialen Gedankens könnte doch sein, Behinderung und Mobilität in der Stadt zusammenzuführen. Durch Behinderung entsteht eine eingeschränkte Lebensqualität, die meistens noch zusätzlich durch finanzielle Schwäche verstärkt wird. Ein solches Projekt zur besseren Teilhabe, kann einen Rahmen schaffen, die bezahlbare Mobilität für Menschen mit körperlichen Handicaps möglich macht.
Hier in Mönchengladbach gibt es sowas leider nicht. Wo es geht ? Hier den Link : https://www.carsharing-saar.de/car-sharing-fuer-rollstuhlfahrer-boomt/          
Unterstützen Sie diese Petition, Mobilität für Alle ist ein Grundrecht.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Albert Sturm. Mönchengladbach

이유

Individuelle Mobilität und Spontanität in Freizeit und generell im Alltag , darf nicht an Möglichkeiten scheitern scheitern.

Albert Sturm, Mönchengladbach 님, 응원해주셔서 감사합니다.
개시자에게 질문

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청원에 대한 정보

청원이 시작되었습니다: 2025. 03. 12.
수집 종료: 2025. 09. 11.
지역: Mönchengladbach
범주: 건강

소식

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