Wir protestieren gegen die drohende Abschiebung von Ahmed-Al Khayyat und seinem acht jährigen Sohn Alaa Khayyat. Nur mündlich hat Ahmed-Al beim letzten Termin bei der Ausländerbehörde in Köln mitgeteilt bekommen, dass sein Asylantrag abgeleht wurde. Ahmed-Al und Alaa sind vor über einem Jahr aus dem Irak nach Deutschland geflohen. Ahmed-Al und Alaa wurden im Irak von islamistischen Mafiosi verfolgt und von ihnen verletzt. Das menschenfeindliche Gesetz "Asylpaket II", beinhaltet unter anderem die beschleunigte massenhafte Abschiebungen. So wird sein Asylantrag abgeleht, mit der Begründung, dass sie nur von der „Mafia und nicht staatlich“ verfolgt werden. Dass in vielen Teilen des Irak, der IS herrscht interessiert die Behörden einfach nicht.

Wir fordern: - eine unverzügliche Bleibeperspektive für Ahmed-Al und Alaa in Deutschland - Schluss mit der menschenverachtenden Abschiebepolitik

Begründung

Wir akzeptieren die menschenverachtende Abschiebepolitik der Bundesregierung nicht. Sie bekämpft die Flüchtlinge und nicht die Fluchtursachen. Wir leisten entschiedenen Widerstand. Hier muss es heißen: einer für alle und alle für einen! Hoch die internationale Solidarität.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jugendverband REBELL Köln aus Köln
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