Die von der rot/grünen Regierung in Hattersheim geplante Erhöhung der Grundsteuer B auf 700% belastet ALLE Bürger in unverhältnismäßigem Maße. Dabei sind elementare Konsolidierungsmaßnahmen wie z.B. die Reduzierung des städtischen Personals (Hattersheim leistet sich z.B. 4 Pressesprecher, während eine Gemeinde Sulzbach, ebenfalls SPD geführt, mit 0,82 Stellen für diesen Bereich auskommt) Erhöhung der Gewinnabführung der städtischen Hawobau, Verzicht auf Luxusprojekte wie z.B neue Radwegebeschilderung oder die kostenreduzierende interkommunale Zusammenarbeit noch nicht einmal geprüft bzw durchgeführt worden. Deshalb NEIN zu den Plänen von Antje Köster

Begründung

Die Erhöhung der Grundsteuer B als Kompensation der jahrzehntelangen Misswirtschaft in Hattersheim ist nicht mit dem Grundsatz der Steuergerechtigkeit vereinbar. Eine derartige Erhöhung verletzt den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (das Übermaßverbot) Diese Grundsteuererhöhung ist gleichzeitig ein verstoß gegen das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Eigentum, in dem es den Wert der Immobilie nachhaltig negativ beeinflusst. Diese geplante Grundsteuererhöhung ist in höchstem Maße unsozial und belastet in erster Linie Menschen mit Alterbezügen (Renten und Pensionen) oder junge Familien. Diese Erhöhung belastet auch den Main Taunus Kreis durch höhere Zuzahlungen bei SGB II oder SGB XII Empfängern.

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer unserer Petition gegen die Grundsteuererhöhung in Hattersheim

    Wir alle sind sicher froh darüber, dass die ursrpünglich geplanten 700 % Hebesatz der Grundsteuer B dank Ihrer Unterschrift zunächst einmal vom Tisch ist!
    Dafür wollen wir Ihnen ausdrücklich danken, denn nur durch Ihre Unterschrift oder die Zeichnung unserer Online Petition ist es uns letztlich gelungen, diesen Schritt unserer Magistratsspitze hier in Hattersheim zu verhindern.

    Mit über 4.500 Unterschriften war dies ein an Deutlichkeit kaum mehr zu überbietendes Signal - und letztlich hat es dazu geführt, dass wir heute 150 % Punkte weniger bezahlen, als die ursprünglich von Antje Köster als "alternativlos" bezeichneten 700% Hebesatz

    Sicher werden Sie sich jetzt fragen, wieso diese Nachricht erst jetzt kommt? Gab es nicht schon mehrfach Gelegenheit dies vorher einmal zur Sprache zu bringen?

    Ja, es hätte ganz sicher auch Gelegenheiten dazu gegeben, sich vorab einmal für Ihre Stimmabgabe gegen diese Grundsteuererhöhung zu bedanken - aber man wäre kein Hattersheimer, wenn man nicht kurz vor Jahresende noch irgendein Hintertürchen präsentiert bekommen hätte, bei dem dann erneut eine Erhöhung der Grundsteuer angestanden hätte!
    Deswegen haben wir uns ganz bewusst solange Zeit gelassen, bis der Nachtragshaushalt 2014 (wegen des geplatzten Bauhaus-Deals) und Haushaltsplan 2015/2016 endlich vorlagen und sich daraus zunächst keine unmittelbaren Erhöhungen der Grundsteuer B ergaben.

    Deshalb bedanken wir uns erst jetzt bei Ihnen allen für Ihre Stimmabgabe bei unserer Online Petition - schließlich ist es einzig und allein IHR Erfolg!

    Was aber vielleicht noch viel wichtiger ist: Diese Petition hat deutlich gezeigt, dass die Hattersheimer Bürger etwas bewegen können und, wenn es sein muss, auch verändern oder u.U. verhindern! Lassen Sie uns alle weiter erfolgreich daran arbeiten!

    Wir, die Bürgerinitiative Pro-Hattersheim, wünschen Ihnen allen schon jetzt erholsame Feiertage, einen ruhigen und entspannten Jahreswechsel und natürlich alles Gute für das Jahr 2015
    Mit den allerbesten Wünschen für ein gesundes, frohes und erfolgreiches neues Jahr 2015

    Ihr
    Jürgen Hofmann
    Initiator der Petition gegen die Gundsteuererhöhung
    Bürgerinitiative Pro-Hattersheim
    Geibelweg 11
    65795 Hattersheim
    www.pro-hattersheim.de
    kontakt@pro-hattersheim.de.

Pro

Als es in meiner Firma mal einige Zeit nicht gut lief, wurden die Führungskräfte zur Finanziellen Unterstützung herangezogen. Ihnen wurden 20 % des Gehalts einbehalten, bis es wieder besser lief. Für Hattersheim fände ich gut, wenn alle Mitarbeiter der Stadt, die mit verantwortlich für die Misere sind, diese Gehaltskürzung erhalten, bis die Stadt wieder zahlungsfähig ist. Somit hätte man auch die Verantwortlichen in der Pflicht.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.