Aus den dargelegten Gründen fordern wir den Landtag von Schleswig-Holstein auf, dafür Sorge zu tragen, dass

• auf den Ausbau der Strecke 130 zwischen Husum und Niebüll verzichtet, stattdessen einen verläßlichen, ganztägigen Halbstundentakt im Schienenverkehr bis Niebüll eingerichtet sowie zwischen Niebüll und Husum ein halbstündlicher Bahnverkehr angeboten wird,

• in jedem Fall aber die Machbarkeit des mit dem PFV angestrebten Fahrplans überprüft, die Nutzen- Kosten-Untersuchung aktualisiert und die Nachteile des vorgesehenen Betriebskonzepts (Entfallen von Haltepunkten und Reduzierung der Zugverbindungen) offen kommuniziert werden,

• die Notwendigkeit einer Elektrifizierung auf der Strecke 130 im Hinblick auf die Möglichkeit des Einsatzes von Hybrid-Fahrzeugen überprüft wird.

Begründung

Bessere und günstigere Verkehrsanbindung an der Küste von Nordfriesland. Die Gäste-/Urlaubsgäste-Zahl würde sicherlich steigen und die Urlaubsregion NF noch atraktiver machen. MfG Rexing

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, 1992 aus Kosel
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Wo Bahnfahrer mit Baustelle rechnen müssen

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