Wir fordern die Bundesimmobilienanstalt, die Bundespolizei und die Stadt Bamberg sowie alle weiteren Beteiligten auf,

  1. für den Bamberger Osten eine dauerhafte fuß- und radläufige Verbindung zwischen Gartenstadt und ehemaliger „Nato-Siedlung“ zu schaffen und

  2. den Zugang zum Naherholungswald Hauptsmoorwald jenseits der Autobahn durch Öffnung der Autobahnunterführung für Fußgänger und Radfahrer zu ermöglichen.

Begründung

Bamberg Ost und insbesondere die Gartenstadt und die ehemalige Nato-Siedlung sind durch die derzeitige Situation vom Naherholungswald jenseits der Autobahn abgeschnitten.

Die Bundespolizei hat durch die Komplettübernahme der Flächeneinzäunung längerfristig bzw. dauerhaft die in den Konversionsplanungen vorgesehenen Verbindungs- und Grünachsen unmöglich gemacht. Darüber hinaus stellt die AEO bis mindestens 2025 einen für die Bürgerschaft undurchdringlichen Riegel dar.

Der Bamberger Osten ist deshalb darauf angewiesen, dass eine dauerhafte fuß- und radläufige Verbindung zwischen Gartenstadt und ehemaliger Nato-Siedlung hergestellt werden kann und die Autobahnunterführung in Richtung Naherholungswald endlich für die Bürgerschaft geöffnet wird. Ein Anliegen, das ganz Bamberg Ost gut tut und den dort lebenden Menschen eine höhere Lebensqualität garantiert.

Die dafür notwendigen Wegeverbindungen lassen sich mit verhältnismäßig einfachen baulichen Maßnahmen schaffen.

Für den Bamberger Osten entstehen direkte und sichere Verbindungen zwischen den jeweiligen Siedlungen sowie in das angrenzende Natur- und Erholungsgebiet des Hauptsmoorwaldes.

Fahrten mit dem Auto werden dadurch vielfach überflüssig, Geschäfte, öffentliche Einrichtungen, Gaststätten, Kirchen etc. in der Gartenstadt einerseits und der Naherholungswald andererseits sind umweltfreundlich und ohne Umwege erreichbar.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Johannes Kestler aus Bamberg
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