Seit 2011 gibt es das Wohnheim Holbeinring/Sickingenstraße in den alten Kasernen nun. Fast genauso alt ist auch der Streit um das hintere Tor (u.a. Richtung S-Bf Kirchheim/Rohrbach). Ende August 2017 wurde das Tor nun wieder geschlossen. Auf einem Aushang ist zu lesen, dass dies dem Wunsch der BewohnerInnen des Wohnheims entspreche. Unterhält man sich mit den Betroffenen, so gibt es jedoch quasi keine FürsprecherInnen für diese Maßnahme!

Da es seit 2011 bisher keinen Grund für die Schließung des Tores gab und es diesen auch Stand heute noch nicht gibt, fordern wir - die unterzeichnenden BewohnerInnen des Wohnheims - das Tor entsprechend dem "Wunsch der Studierenden" umgehend wieder zu öffnen!

Begründung

Durch die Öffnung des Tores ist der Fußweg in westliche Richtung z.B. zum Bahnhof Heidelberg-Kirchheim/Rohrbach, Lidl und anderen Geschäften oder Ärzten um bis zu 10 Minuten (!) kürzer.

Der Weg zur Bahn- und Bushaltestelle "Rohrbach Markt" und den dort anschließend Ortskern mit seinen Geschäften, Banken und dem Rathaus ist um bis zu 10 Minuten länger, sofern das Tor geschlossen bleibt.

Dem entgegen stehen keine Argumente, die eine derartige Einschränkung rechtfertigen könnten. Zwar wird immer wieder die Nutzung der Grünflächen durch Externe als Argument angeführt. Inwieweit sich diese jedoch durch das schließen des Tores eindämmen lassen soll, ist unserer Ansicht nach nicht ersichtlich.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Pascal Matuschek aus Heidelberg
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