Nicht nur die direkt betroffenen Studenten des Studienganges Schmuck und Objekte der Alltagskultur sprechen sich hiermit gegen eine Zusammenlegung mit der Fachrichtung Accessoire Design aus. PRO ZWEI SÄULEN SYSTEM!

Begründung

Es ist unser aller Anliegen, dass beide Studiengänge eigenständig geführt werden können und Objektdesign dadurch nicht verloren geht. Außerdem kann man sich bei getrennt geführten Studiengängen auf das jeweilige Fachgebiet besser konzentrieren und spezialisieren.

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Pro

Beide Studiengänge erhalten. Kunst, Kreativität und Kultur als Qualitäten der HS noch mehr zum Ausdruck bringen. Besser alternative Lösungsansätze herausarbeiten! Offen sein für die künstlerische Richtung sowie auch für serielle Herstellung von Schmuck. Dafür mehr mit Firmen kommunizieren und eine weitere Professur schaffen. Schmuck nicht mit Accessoires/Fashion verwechseln! Sollte die künstlerische Ausrichtung in Folge der Anforderungen des Systems nicht mehr tragbar sein, dann dieses Profil anderen Einrichtungen, wie Halle und München überlassen. Schade um ein Stück Schmuckgeschichte...

Contra

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