Seit 1996 kämpft das Amt Niepars www.amt-niepars.de für einen Fahrradweg vom Bodden über die Barthe bis ins weitere Binnenland. Hierdurch würde eine Möglichkeit geschaffen, von der Küste aus die Dörfer und Gemeinden im Binnenland zu erkunden und ihre Schönheiten zu entdecken. Die Region präsentiert sich mit einer Vielzahl von Backsteinkirchen, Gutshäusern, Seen und Naturschutzgebieten und wäre mit dem Fahrradweg ideal touristisch zu erschließen. Das gilt besonders für Familien mit Kindern, die ohne Auto die Region entdecken wollen und würde dazu führen, dass sich entlang der Fahrradstrecke an der L21 verschiedene vorhandene touristische Anbieter etablieren und weitere niederlassen könnten. Derzeit bestehen drei Fahrradwege in die West/Ost-Richtung, jedoch keiner, der in die Nord-Südrichtung verläuft, um die Radwege und das Binnenland z.B. mit dem Ostseeküsten-Radweg zu verbinden.

Begründung

Es wäre Einwohnern und besonders Kindern möglich, zu Fuß oder mit dem Rad von einer Gemeinde zur nächsten zu gelangen. Da die L21 auf vielen Streckenabschnitten durch Leitplanken zum Schutze der Alleen sehr schmal gebaut ist, muss bei Begegnungen zweier größerer Fahrzeuge zum Teil stark abgebremst oder sogar angehalten werden. Dies ist auch der Grund, weshalb die Straße so gut wie nie von Radfahrern oder Fußgängern genutzt wird.
Die Unfallgefahr ist derart offensichtlich, dass sich die L21 ausschließlich für motorisierte Fahrzeuge mit defensiver Fahrweise eignet, die ohnehin eine hohe Konzentration der Fahrer erfordert.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kristina Freyberger aus Niepars
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Pro

Die eigene Betroffenheit! Täglich die Problematik der fehlenden direkten radfahrerfreundlichen Verkehrsverbindung, straßenbegleitend an der wichtigen Verkehrsader der L21 vor Augen Dieser Radweg wäre eine gute Nord-Südachsenverbindung zwischen dem Radweg Rügen/Hamburg, dem Radweg entlang der B105, weiterführend bis nach Barth mit Anschluss an den Ostseeküstenradweg.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • am 09.10.2018

    Mehr Radwege sind sowohl für den Tourismus als auch für die Einheimischen wichtig. Ökologisch gut und die Verkehrssicherheit erhöhend.

  • am 25.09.2018

    Die Anbindung des Darss an das Hinterland mit Radwegen ist derzeit schlecht. Auf dieser Strecke trifft man immer wieder Radler auf der engen Landesstraße. Das ist jedesmal kreuzgefährlich für alle Seiten.

  • Anett Kindlrt Stralsund

    am 24.09.2018

    Radwege bedeuten Sicherheit, Wirtschaftlickeit für einen sanften und naturnahen Tourismus usw.

  • am 07.09.2018

    Weniger Radfahrer auf den Straßen, Unfällen vorbeugen

  • am 07.09.2018

    Zu wenig gut ausgebaute Radwehe, wo man mit Kindern ungefährdet fahren kann

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