Petition richtet sich an:
ZDF
Herr Kleber hat in seinem Interview mit Sebastian Kurz klar gegen das Neutralitätsgebot verstoßen, in welchem er Herrn Kurz suggeriert hat, er habe gefälligst nicht mit der ÖVP Koalitionsgespräche aufzunehmen.
Zum wiederholten Male zeigt Claus Kleber vom ZDF in seinem Interview von Sebastian Kurz nach dem Wahlsieg von Kurz's ÖVP, dass politische Neutralität für Herrn Kleber ein Fremdwort ist. Diese arrogante Anmaßung Herrn Kurz zu suggerieren, er habe nicht mit allen demokratischen Parteien in Österreich zu sprechen, da die FPÖ in Deutschland und unter den Regierungen der Benelux Staaten unerwünscht sei war zum fremdschämen. Dies ist nicht nur eine nicht hinnehmbare versuchte Einmischung in Angelegenheiten fremder Staaten, sondern verstößt auch massiv gegen den Rundfunkstaatsvertrags der Länder. Hier der link zu dem Interview:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/sebastian-kurz-oevp-im-interview-100.html
Der zunehmende politische Aktivismus in der deutschen Medienlandschaft hat unerträgliche Ausmaße angenommen und wurde in diesem Interview wieder mal zu deutlich. Insbesondere für Journalisten, die beim öffentlich rechtlichen Rundfunk arbeiten, welchen alle deutsche Bürger über Rundfunkgebühren finanzieren müssen, haben besonders strenge Richtlinien zu gelten.
Begründung
Gem Art. 11 Abs. 2 des Rundfunkstaatsvertrags der Länder ist das ZDF zu politischer “Ausgewogenheit” verpflichtet.
Offensichtlicher kann man gegen diese Verpflichtung eigentlich nicht verstoßen.
Ich möchte mich für die Art der Berichterstattung in meinem Land nicht mehr schämen müssen. Es muss ein Präzedenzfall her, dass Journalisten im öffentlich rechtlichen ihre persönliche Agenda aus der Berichterstattung zukünftig heraushalten oder dies zumindest versuchen.