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Rettet den Röthenbacher Wald! Nein zum Sandabbau bei Altdorf

Peticija nagrinėjama
Dr. Markus Söder (Ministerpräsident Bayern); Thorsten Glauber (Bayer. Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz); Michaela Kaniber (Bayer. Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten); Armin Kroder (Landrat)
5.496 Parama 3.228 į Landkreis Nürnberger Land
100% 1.700 kvorumui
  1. Pradėta 2021.5.1
  2. Rinkimas vis dar > 3 Wochen
  3. Pateikimas
  4. Dialogas su gavėju
  5. Sprendimas
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Bei Altdorf-Röthenbach soll durch die „Bamberger Sand- und Kiesbaggerei GmbH“ ein Waldgebiet von ca. 50,2 Hektar gerodet und dann für die Nutzung als Sandgrube (3 Gruben im Nass- und Trockenabbau für Quarzsand) genutzt werden.

Mit dem Raumordnungsverfahren wurde bereits beantragt.

Die geplante Größe der Sandgrube erstreckt sich damit über eine Fläche von 70 Fußballfeldern und soll so groß sein wie der gesamte Ortskern von Altdorf. Über 35-40 Jahre soll die Sandgrube betrieben werden. Der Sandabbau im „Vorbehaltsgebiet QS 14“, also im „Vogelherd“, löscht auch noch das letzte Stück Natur zwischen Altdorf-Röthenbach/ Waldspitze/ Winkelhaid/ Ludersheim und der Autobahn A6/ A3 aus.

Wir als betroffene Bürger sprechen uns ganz massiv gegen diesen Raubbau an der Natur aus!

Wir fordern daher auch alle Entscheidungsträger der Regierung Mittelfranken und der Bayerischen Staatsregierung auf, sich für die Rettung des Waldes und gegen den Sandabbau bei Altdorf auszusprechen und einzusetzen!

Weitere Infos unter:

http://www.sandabbau-altdorf.de

https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/presse/aktuelle_meldungen/am2021_006/

Priežastis

Bitte unterstützen Sie diese Petition um ein Abholzen des Waldes bei Altdorf-Röthenbach/Ludersheim zu verhindern!

Dieses Vorhaben wird weitreichende Folgen haben auf:

Unser Klima- indem der CO²-speichernde Wald abgeholzt wird und CO² freigesetzt wird. Neuer Wald müsste erst wachsen- in Zeiten des Klimawandels äußerst kurzsichtig und unverantwortlich.

Unsere geschützte Natur: Der Reichswald ist Bannwald, also besonders wertvoller Wald, ebenso wie Vogelschutzgebiet. Das Naturdenkmal Röthenbachklamm wird durch den Sandabbau bedroht, da das Grundwasser sinken würde und damit die Röthenbachklamm vertrocknen würde.

Unsere geschützten Tiere und Pflanzen: Im Sandwald leben viele bedrohte und geschützte Tierarten wie beispielsweise der Schwarzstorch und der Steinkrebs, der auf der Roten Liste geführt wird.

Alle Lebewesen die aktuell im Wald leben würden vertrieben werden oder sterben.

Zudem würde durch den Sandabbau der Grundwasserspiegel in der Umgebung sinken und damit auch andere Wälder und weitere Natur austrocknen- in Zeiten des Klimawandels ein Desaster!

Unsere Landschaft: Die Landschaft ist ohnehin schon durch Autobahnen, Stromtrassen und Industriegebiete entstellt-wenn noch eine Sandgrube in der Größe einer Stadt hinzukommt ist die Landschaft endgültig verloren- und das in Bayern, dem "nach wie vor das schönste Land der Welt" (Zitat Markus Söder 23.04.2021 SZ.de). Gilt das nicht für den Landkreis Nürnberger Land?

Unser Naherholungsgebiet: Die Röthenbachklamm und der angrenzende Reichswald sind Naherholungsgebiet für viele Altdorfer am Wochenende und unter der Woche: Fahrradfahrer und Mountainbiker, Reiter und Jogger, Familien und Kinder- sie alle suchen und finden dringend benötigte Erholung und Kontakt mit der Natur in diesen Wäldern. Viele Menschen kommen aus dem ganzen Landkreis um auf dem Dünenweg zu wandern und die Röthenbachklamm zu besuchen- statt Naherholungsgebiet wäre dann eine Sandwüste die Realität.

Unsere Lärm- und Verkehrsbelastung: Durch den Sandabbau mit schweren Maschinen wären die Anwohner an mindestens fünf Tagen die Woche über acht Stunden massivem Baulärm ausgesetzt.

Jeden Tag sollen ca. 60 Laster mit Sand durch die Ortschaften Ludersheim, Waldspitze, Ziegelhütte und Unterwellitzleithen fahren- eine massive Lärmbelastung für alle Anwohner.

Zusätzlich würde der Lärmschutz von 50 Hektar Wald wegfallen, der im Moment vor den Autobahnen A6 und A3 schützt- stattdessen wäre hier eine leere Fläche- die Autobahnen wären deutlich besser und lauter zu hören- auch für alle Anwohner in Altdorf und Winkelhaid

Das wichtigste Argument ist jedoch die drohende Verseuchung unseres Grund- und Trinkwassers: Sollte der Sandabbau kommen, wird die Firma die entstehenden Sandgruben mit Bauschutt und Erdaushub verfüllen, das mit Schadstoffen und Schwermetallen belastet ist. Diese Schadstoffe werden durch Regen ausgewaschen und fließen in unser Grund- und Trinkwasser.

Im Gutachten der Firma wird das auch ganz klar benannt: „Hydrologisch gesehen, können durch das Abbauvorhaben über einen gewissen Zeitraum potenziell Schadstoffe ungefiltert in das Grundwasser gelangen.“

Dieses Grundwasser fließt dann Richtung Norden in das Trinkwasserschutzgebiet der Stadt Nürnberg („Ursprung-Obermühle“, Gebietsnr. 2210653300072), hier werden also auch Nürnberger Haushalte mit verseuchtem Trinkwasser gefährdet.

Dėkojame už palaikymą, Aaron Mühlendyck nuo Altdorf
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diskusija

Gerade weil es unser Ziel sein muss, weite Reisen zum Zweck der Erholung zu vermeiden, müssen wohnortnahe Erholungsgebiete unbedingt erhalten werden. Auf der einen Seite gibt man Unsummen aus, um Klimaneutralität zu erreichen. Und dann zerstört man sinnlos Wälder. Unglaublich

Der Standort bietet mehrere Vorteile: Der Verkehr könnte über den Parkplatz Lochgraben an der A6 abgewickelt werden. Keine Verkehrsbelästigung der Anwohner! Ein großes „Loch“, sowie die Doppelnutzung Sandentnahme – Verfüllung stellen einen geringeren Eingriff dar als mehrere kleine Entnahmen und Deponien. Bei der Wiederverfüllung mit Erdaushub kann eine Dünenlandschaft geformt werden, die langfristig die Lärmbelastung in Röthenbach reduziert. Statt der geplanten Aufforstung nur mit Wirtschaftswald können verschiedenartige Lebensräume entstehen.

Kodėl žmonės pasirašo

  • prieš 1 dienas

    Es klingt wie ein schlechter Scherz: Unserer Erde geht der Sand aus. Es gibt ihn eben nicht wie Sand am Meer.Doch Sand ist nach Wasser der wichtigste Rohstoff, vor allem für die Bauindustrie, und die nimmt nicht jeden Sand. Stand: 26.05.2021 Türkisblaues Meer, weißer Sandstrand und Kokospalmen - so sieht er aus, der perfekte Strand. So kennen wir ihn aus der Werbung. Bald könnte damit aber Schluss sein - bei drei von vier Stränden. Denn jeden Tag karren LKWs Tonnen von Strandsand davon, saugen riesige Schwimmbagger den Meeresboden rund um den Globus ab, bunkern den Sand in ihren Kielräumen und verkaufen ihn teuer an Baufirmen: Der Sand schwindet, und mit ihm die Strände.Ökologische Folgen des Sand-Abbaus Wenn Sand in solchen Mengen vom Meeresgrund abgesaugt und von Küsten abgegraben wird, wirkt sich das auf die Küstengebiete und Ozeane aus. Mikroorganismen und Tiere werden getötet, Lebensräume zerstört. Darüber hinaus können sich Strömungen verändern. Das wiederum gefährdet die Existenzgrundlage der Menschen, die vom Meer leben.Und der Sand-Abbau im Meer zerstört am Ende auch die Küste und das Land: Je mehr Sand vom Meeresboden gesaugt wird, umso mehr Sand rutscht von den Küsten und Stränden nach. Strände sind nicht nur für schöne Sommerfotos da. Strände schützen das Hinterland vor der Kraft des Meeres und die Hälfte der Menschheit lebt an den Küsten.40 Milliarden Tonnen Sand werden weltweit pro Jahr abgebaut - und damit etwa doppelt so viel, wie alle Flüsse der Welt in einem Jahr an die Küsten bringen. Dazu verhindern immer mehr Staudämme, dass der Sand aus den Gebirgen überhaupt bis zum Meer gelangt.Wir holen viel mehr Sand aus dem Meer, als die Natur dort wieder hinbringen kann. Wir verbrauchen überhaupt viel mehr Sand, als reproduziert werden kann. Denn Sand entsteht aus der langsamen, Jahrtausende dauernden Erosion von Bergen. Bei uns in Deutschland etwa stammt der Sand aus der Eiszeit. Er wächst nicht einfach bis übermorgen nach.

  • Simone Wörlein Schwarzenbruck

    prieš 1 dienas

    Naturschutz und Artenschutz geht vor

  • Rückersdorf

    prieš 3 dienas

    Ich lebe nah an diesen Wald

  • Ne viešai Wendelstein

    prieš 7 dienas

    Anwohner

  • Ne viešai Leinburg

    prieš 9 dienas

    Wohne selbst am Lorenzer Reichswald und liebe den Kiefern- Flechtenwald! Er soll erhalten bleiben

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