Derzeit gibt es keine Zuschüsse oder Fördermittel für die Sanierung von öffentlichen Schwimmbädern in Bayern, die nicht als Schulbad anerkannt sind. Wir fordern daher einen Sonderfonds der Bayrischen Staatsregierung um dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen der Kommunen an Bestandsbädern zu unterstützen.

Begründung

In Bayern gibt es derzeit ca. 900 Bäder in kommunaler Hand. Davon sind ca. 300 dringend sanierungsbedürftig. Bis 1995 wurde eine Sanierung durch den Freistaat Bayern gefördert. Dies ist seit 1996 nicht mehr der Fall. Es werden nur noch ausgewiesene Schulbäder gefördert. Das sind aber die wenigsten. Sehr oft handelt es sich um Freibäder mit nur Sommerbetrieb. Die Kommunen können die Sanierungskosten, oft mehrere Millionen Euro alleine nicht Schultern. In letzter Konsequenz wird dann das Bad geschlossen. Bereis 45 Bäder wurden im letzten Jahr in Bayern genau aus diesem Grund " fehlende Fördermittel " geschlossen. Kinder lernen nicht mehr schwimmen. Sportlern wird die Sportstätte genommen. Senioren und Familien müssen zu Hause bleiben oder da das heimische Freibad wegfällt oft mit dem PKW weite Strecken zum nächsten Freibad zurücklegen. Daher fordern wir den Freistaat Bayern auf hier eine Sonderprogramm zur Unterstützung der Sanierung von Frei- und Hallenbädern aufzulegen. Helfen Sie mit durch Ihre Unterschrift.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Förderverein Warmbad Miesbach e.V. aus Miesbach
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Pro

Wählen Sie die Partei, die die Lebenssituation der Bürger verbessern will und nicht Kosten einsparen zulasten der Bürger und ihrer Gesundheit. Sollen weiter 1-1,5 Mio. € TÄGLICH in sinnlose, überflüssige Projekte, wie den Berliner Flughafen, fließen, der 2011 eröffnet werden sollte? Wie viele Bäder hätte man wohl inzwischen allein mit diesen Summen sanieren können?

Contra

Von 12.000.000 Millionen Bayern haben gerade einmal 1.000 Personen unterschrieben. Daran sieht man, dass hier Pobleme aufgebauscht werden, die real nicht existieren. Zwar mag sein, dass Bäder geschlossen werden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass viele Menschen lieber in einem See schwimmen als wie in Chlor und Pipi