Mohammad Essabri ist 29 Jahre und kommt aus Marokko. Er ist seit nunmehr zwei Jahren in Deutschland. Zum 01.12.2017 soll er eine Ausbildung im Pflegedienst beginnen. Ein von beiden Seiten unterschriebener Ausbildungsvertrag liegt vor, ebenso wie eine Zusicherung eines Schulplatzes. Mohammad spricht sehr gut deutsch und möchte die Ausbildung unbedingt antreten. Nun soll er zum 20.10.2017 abgeschoben werden.

Diese Abschiebung muss gestoppt werden!

Bitte helft uns, dass Mohammad bleiben darf!

Begründung

Mohammad hat in den zwei Jahren, seit denen er in Deutschland ist, alles getan, was man von einem Zuwanderer verlangt. Er hat Deutschkurse und Integrationskurse zur Arbeitsbeschaffung belegt. Er hat das Sprachniveau Deutsch-B2 zertifiziert. Er hat Praktika in Pflegeheimen absolviert und hat sich weitestgehend selbstständig um seinen Ausbildungsplatz und um eine Schule gekümmert.

MEHR INTEGRATION GEHT NICHT!

Nun soll er, kurz vor Beginn seiner Ausbildung nach zwei Jahren Duldung abgeschoben werden. Mohammad hat diese Chance wirklich verdient. Ich habe selten jemanden kennen gelernt, der so akribisch um seinen Ausbildungsplatz gekämpft hat! Mit eurer Stimme können wir erreichen, dass sein Ersuch gehört wird!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, VESBE e.V. aus Bonn
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Pro

Er hat auch recht auf ein normales gebildetes Leben

Contra

Kein Asylanspruch = Duldung von 2 Jahren mehr als ausreichend. Marokko ist ein sicheres Herkunftsland.