Viele Eltern brauchen und fordern mittlerweile auch im Bereich der Grunschulwahl ein größeres Mitspracherecht. Die Bedürfnisse der Familien haben sich mit dem Wandel der Gesellschaft vor allem in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Betreuungsnetzwerke entscheidend verändert. Junge, gut ausgebildete Frauen sollen so schnell wie möglich wieder zurück in den Beruf. Flexibel dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Oma, Opa, Freunde und Arbeitskollegen sind wichtige Pfeiler im Leben der Familien, die diese Flexibilität ermöglichen und bei Betreuungsengpässen einspringen. Zudem werden sozial-pädagogische Aspekte bei der Schulzuweisung völlig außer Acht gelassen. Bestehende Freundschaften unter den Kindern, soziale Eingebundenenheit im Schulbezirk der Wahl spielen bei der Zuweisung der Grundschulen keine Rolle. Zuletzt der familiäre Wunsch insgesamt, der, bleibt er unberücksichtigt, einem positiven, motivierenden Schulbestart entgegenwirkt. Es gilt also die Kriterien, die einen Schulbezirkswechsel ermöglichen, zu überarbeiten und den Bedürfnissen der Kinder und Familien in einer sich wandelnden Gesellschaft anzupassen.

Begründung

Allein kann man sich gegen behördliche Trägheit und Unflexibilität nicht durchsetzen. Starre Strukturen aufzubrechen braucht Kraft und Durchhaltevermögen. Vor allem die Stimmen derer, die etwas verändern wollen, müssen gehört werden!

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