Region: Ennepetal
Bild der Petition Sicherer Lebensraum statt Wildschwein-Terror – Handeln jetzt!

Sicherer Lebensraum statt Wildschwein-Terror – Handeln jetzt!

Petition richtet sich an
Bürgermeisterin Imke Heymann

92 Unterschriften

Sammlung beendet

92 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Oktober 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Bürgermeisterin Imke Heymann

In unserem Wohngebiet am Rande des Naturschutzgebiets Klutertberg/Meininghausen häufen sich massive Probleme durch eine unkontrollierte Wildschweinpopulation: Zerstörte Gärten, umgegrabene Schulhöfe (Reichenbach Gymnasium) und gefährliche Begegnungen bei Dämmerung – auch auf Schulwegen von Grundschulkindern!

Wir fordern schnelles und entschlossenes Handeln von Stadt und Forstbehörden: 

  • Kontrolle und Regulierung der Population 
  • Schutzmaßnahmen an sensiblen Orten (z. B. Schulgelände) 
  • Aufklärung und Unterstützung für betroffene Anwohner:innen

Wir möchten uns wieder sicher fühlen – für unsere Kinder, für unsere Nachbarschaft.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!

Begründung

Die Wildschweinpopulation wächst rasant und führt zunehmend zu gefährlichen Situationen im Wohngebiet. Kinder auf dem Schulweg, Spaziergänger und Anwohner sind durch die aggressiven und zutraulichen Tiere gefährdet. Schäden an privaten Gärten, öffentlichen Flächen und Schulgeländen häufen sich. 

Wenn jetzt nicht gehandelt wird, verschärft sich die Lage weiter – mit unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Tier. Ein rechtzeitiges Eingreifen schützt die Bevölkerung, wahrt das ökologische Gleichgewicht und verhindert Eskalationen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Julia Bursa, Ennepetal
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 07.10.2025
Sammlung endet: 06.04.2026
Region: Ennepetal
Kategorie: Sicherheit

Wildschweine können lebensgefährliche Krankheiten übertragen und sind faktisch auch ein Sicherhetsrisiko, wenn sie sich in großen Rotten in Wohngebieten bewegen. Deswegen sollten derartige Wildtiere nicht frei in Wohngebieten und schon gar nicht in der Nähe von Kindertagesstätten oder Schulen leben. Folglich muss eine intensive Bejagung erfolgen, damit diese Wildschweine wieder in großräumige Waldgebiete zurückdrängt werden.

1. Völlig hysterische Argumentation. Wildschweine greifen nur in seltenen Fällen Menschen an. 2. Sie übertragen keine Krankheiten. 3. Der Mensch ist durch seine nachlässige Abfallentsorgung allein dafür verantwortlich, dass Wildschweine in Wohngebieten auftauchen. 4. Jeder kann sein Grundstück durch einen Zaun schützen! 5. Der Mensch hat verlernt im Einklang mit der Natur zu leben. 6. Bejagung fördert nachweislich die Vermehrung von Wildschweinen!

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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