Region: Ennepetal
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Sicherer Lebensraum statt Wildschwein-Terror – Handeln jetzt!

Petition richtet sich an
Bürgermeisterin Imke Heymann

91 Unterschriften

11 %
64 von 580 für Quorum in Ennepetal Ennepetal

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  1. Gestartet Oktober 2025
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Bürgermeisterin Imke Heymann

In unserem Wohngebiet am Rande des Naturschutzgebiets Klutertberg/Meininghausen häufen sich massive Probleme durch eine unkontrollierte Wildschweinpopulation: Zerstörte Gärten, umgegrabene Schulhöfe (Reichenbach Gymnasium) und gefährliche Begegnungen bei Dämmerung – auch auf Schulwegen von Grundschulkindern!

Wir fordern schnelles und entschlossenes Handeln von Stadt und Forstbehörden: 

  • Kontrolle und Regulierung der Population 
  • Schutzmaßnahmen an sensiblen Orten (z. B. Schulgelände) 
  • Aufklärung und Unterstützung für betroffene Anwohner:innen

Wir möchten uns wieder sicher fühlen – für unsere Kinder, für unsere Nachbarschaft.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!

Begründung

Die Wildschweinpopulation wächst rasant und führt zunehmend zu gefährlichen Situationen im Wohngebiet. Kinder auf dem Schulweg, Spaziergänger und Anwohner sind durch die aggressiven und zutraulichen Tiere gefährdet. Schäden an privaten Gärten, öffentlichen Flächen und Schulgeländen häufen sich. 

Wenn jetzt nicht gehandelt wird, verschärft sich die Lage weiter – mit unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Tier. Ein rechtzeitiges Eingreifen schützt die Bevölkerung, wahrt das ökologische Gleichgewicht und verhindert Eskalationen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Julia Bursa, Ennepetal
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 07.10.2025
Sammlung endet: 06.04.2026
Region: Ennepetal
Kategorie: Sicherheit

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Wildschweine können lebensgefährliche Krankheiten übertragen und sind faktisch auch ein Sicherhetsrisiko, wenn sie sich in großen Rotten in Wohngebieten bewegen. Deswegen sollten derartige Wildtiere nicht frei in Wohngebieten und schon gar nicht in der Nähe von Kindertagesstätten oder Schulen leben. Folglich muss eine intensive Bejagung erfolgen, damit diese Wildschweine wieder in großräumige Waldgebiete zurückdrängt werden.

1. Völlig hysterische Argumentation. Wildschweine greifen nur in seltenen Fällen Menschen an. 2. Sie übertragen keine Krankheiten. 3. Der Mensch ist durch seine nachlässige Abfallentsorgung allein dafür verantwortlich, dass Wildschweine in Wohngebieten auftauchen. 4. Jeder kann sein Grundstück durch einen Zaun schützen! 5. Der Mensch hat verlernt im Einklang mit der Natur zu leben. 6. Bejagung fördert nachweislich die Vermehrung von Wildschweinen!

Warum Menschen unterschreiben

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten.
Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden.
Viele Menschen erhielten durch uns Arbeit, Integration, Sprachkenntnisse, Wohnungen und einfach eine Chance, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ausbildungssuchende Jugendliche, Schulabbrecher, Rentner, Langzeitarbeitslose, Obdachlose und viele andere hilfebedürftige Menschen erhielten von uns professionelle Unterstützung und haben dadurch eine wesentlich höhere Lebensqualität, die sie alleine niemals erreicht hätten.

Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition.

Hier der Link:

openpetition.de/!hqbgx

Vielen Dank

Selbst privat von Wildschweinen im Garten betroffen, angrenzend in Hagen Haspe

Es ist eine Katastrophe!

Angelika Biehl

Sicherheit für die Anwohner

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