Region: Mülheim
Culture

Sozio-kulturelles Zentrum für Köln im Fort XI

Petition is directed to
Oberbürgermeisterin Henriette Reker
892 supporters
89% achieved 1,000 for collection target
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  1. Launched 08/01/2024
  2. Time remaining > 4 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

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Sehr geehrte Bürger*innen von Köln,

wir, der gemeinnützige Verein "RosaRot e.V.", setzen uns leidenschaftlich für die Förderung von Kunst, Kultur und Nachhaltigkeit ein. Wir wollen den Künstler*innen dieser Stadt eine Plattform bieten und den Gedanken der Vielfalt und Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft stärken.

Ein bedeutendes Projekt liegt uns dabei am Herzen: die Umnutzung des brachliegenden Fort XI in Köln-Mülheim zu einem lebendigen und inklusiven sozio-kulturellen Zentrum. Dieser Ort soll nicht ein kulturelles Erbe bewahren und gleichzeitig auch Raum für die Begegnung verschiedener Kulturen und Generationen bieten.

Reason

Konkrete Zahlen und Erfahrungen aus anderen Städten zeigen die Vorteile solcher Zentren auf:

  • Kulturelle Vielfalt und künstlerische Förderung: Ähnliche Zentren in anderen Großstädten haben die Kulturszene belebt, neue Talente hervorgebracht und insbesondere die Präsenz von weiblich gelesenen Künstlerinnen gestärkt.
  • Soziales Zusammenleben und Integration: Ein solches Zentrum fördert den interkulturellen Dialog, schafft Begegnungsräume für verschiedene Gruppen und trägt maßgeblich zur sozialen Integration bei.
  • Wirtschaftlicher Aufschwung und Stadtentwicklung: Erfahrungen zeigen, dass solche Zentren zu einem Anziehungspunkt für Touristen und Einwohnenden werden, die wiederum lokale Wirtschaft und Gastronomie beleben.

Unser Konzept für Fort XI

Seit 2021 versuchen wir, von der Stadt Köln einen Pachtvertrag für Fort XI zu erwirken. Trotz unserer Bemühungen werden wir von verschiedenen Ämtern mit schwammigen Aussagen und komplizierten Verfahren hin- und hergeschoben. Wir haben bereits Konzepte eingereicht und Expert*innen in allen wichtigen Gebieten zur Machbarkeit unseres Vorhabens befragt. Wir haben zwei Einschätzungen von Schallschutzgutachtern zum Lärm eingeholt, ein Umweltgutachten von einem Umwelttechniker des TÜV und ein Gutachten zur Bausubstanz mit Finanzierungsplan zur Instandsetzung des Fort XI für einen fünfstelligen Betrag erstellen lassen und die Feuerwehr zur Situation der Rettungswege befragt. All diese Gespräche und Gutachten sind positiv für unsere Pläne verlaufen. Es gibt seitens der Fachleute keine Bedenken. Lediglich die Ämter, namentlich das Amt für Liegenschaften, Amt für Umwelt und das Bauaufsichtsamt schaffen es nicht, die Tore für die Bürger*innen wieder zu öffnen und schieben sich die Verantwortung dafür gegenseitig zu.

Was haben wir konkret vor?

  • Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und künstlerische Aktivitäten
  • Proberäume für Künstler und Künstlerinnen
  • Jugendarbeit und Bildungsangebote
  • Historische Führungen und kulturelle Veranstaltungen
  • Sportliche Aktivitäten 
  • Urban Gardening
  • Gemeinnützige Veranstaltungen und Spendensammlungen für wohltätige Zwecke
  • Public Viewing für z.B. die Fußball EM 2024 (hier hat die Verwaltung aktuell genau zwei Plätze für eine Millionenstadt geplant)

Ihre Unterstützung zählt!

Wir rufen Sie dazu auf, uns in unserem Anliegen zu unterstützen. Unterzeichnen Sie die Petition. Gemeinsam können wir die Stadtverwaltung und Politik dazu ermutigen, die Umnutzung des Fort XI zu ermöglichen und somit eine lebendige Bereicherung für unsere Stadt zu schaffen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen,

RosaRot e.V.

Thank you for your support, RosaRot e.V. from Köln
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News

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Why people sign

Zu wenig sozio-kulturelle Orte in Köln. Köln versagt als Kulturstadt, die lebendige, freie, intersektionale Szene muss gefördert werden, damit diverse Angebote nicht weiterhin abnehmen. Besonders für junge Menschen verliert die Stadt in den letzten Jahren erheblich an Qualität. Orte des transgenerationalen und intersektionalen Dialogs tragen erheblich zu einem guten (gesellschaftlichen) Stadtklima bei!

Köln könnte so viel mehr interessante und wichtige Kultur haben, wenn die Behörden nicht alles blockieren würden. Für Karneval ist alles möglich und es werden Millionen für Kamelle verpulvert. Und wenn Leute sich selbst engagiert Kultur schaffen wollen, werden Ihnen Steine in den Weg gelegt.

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