Dieses Jahr wurde in einigen Gegenden, unter anderem in der Oststadt, die Spermüllabholung auf Abruf eingeführt. Allerdings ist das Problem, dass dann nicht mehr alles mitgenommen wird. Es werden nur noch Gegenstände abgeführt, die vorher angemeldet waren. Um alles andere muss man sich selber kümmern. Leider betrifft das sehr viele Studenten, die kein Auto haben und nicht mal eben zum Wertstoffhof fahren können. Außerdem ist es absolut ineffizient und unökologisch.

Begründung

Bereits jetzt sieht man vereinzelt alte Gegenstände in Ecken stehen, die nachts entsorgt werden mitten in der Stadt. Hinterhöfe werden ohne schlechtes Gewissen mehr und mehr zugemüllt und vor allem ist es absolut ineffizient: - Die Müllabfuhr fährt nun nicht mehr zweimal im Jahr sondern bis zu 24 mal im Jahr in eine Straße - Der Sperrmüll, der aber noch gut erhalten ist wurde früher von Studenten genutzt um sich billig Einrichtungsgegenstände zu besorgen. - Altmetall wurde von Stadthändlern eingesammelt und entsorgt und vieles ging natürlich auch nach Polen, Ukraine, Rumänien, etc. - Das bedeutete, das bereits vorab viel Müll weiter verwendet wurde und so die Natur unbewusst schonte. Heute wird einfach alles geschreddert und weggeschmissen. Keine Nachhaltigkeit. - Gegenstände die länger als 2 Meter sind werden nicht mitgenommen. Also muss man sich auf sein Rad schwingen und mit dem Müll zum Wertstoffhof fahren. Insgesamt ist das absolut kompliziert und die wenigsten wollen das in Karlsruhe. Außerdem war es für viele immer schön, Kleinigkeiten zu finden, die aus alten Zeiten waren wie z.B. Schränke aus den 70er, Stühle aus den 50ern. Das landet nun alles in der Presse. Wir wollen das nicht!

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