Staatlich geregelte Mindestpreise für Erzeuger bei Landwirtschaftlichen & Tierischen Erzeugnissen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

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Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Mit dieser Petition möchte ich erreichen, dass der Bundestag eine Tabelle mit Preisen für jedes einzelne Landwirstchaftliche Erzeugnis zusammenstellt, die verbindlich für alle Erzeuger und deren Abnehmer als Mindestabnahmepreis gilt. Landwirte hätten somit keinen gegenseitigen Konkurrenzdruck mehr gegenüber der mächtigen Konzerne, die ihre Produkte entweder weiterverkaufen oder weiterverarbeiten um sie dann zu verkaufen. Z.B. 1kg Kartoffeln kostet bei jedem Erzeuger in ganz Deutschland mindestens (kann aber auch teurer verkauft werden) das gleiche. 1 Liter Milch kostet bei jedem Erzeuger mindestens das gleiche. 100 Kg Schwein kostet bei jedem Erzeuger mindestens das gleiche. So könnten die Landwirte es schaffen, aus eigener Kraft wieder Rücksicht auf das Tierwohl zu nehmen, ihren Acker besser pflegen zu können und generell für eine bessere Qualität zu sorgen. Wichtig: die Preise beziehen sich nicht auf die Preise der Wiederverkäufer, also Supermarkt usw.! Unterschiede müssten noch bei dem Bio Standard und derTierhaltungsform gemacht werden.Die Festzulegenden Preise müssten von einem Expertenausschuss zusammengestellt werden.

Begründung

Heutzutage bestimmen die wenigen Supermarktketten wie Aldi oder Edeka, sowie Lebensmittelkonzerne wie Nestle die Einkaufspreise bei den Landwirten durch die Masse der abzunehmenden Erzeugnisse wie Milch, Getreide, Kartoffeln oder Eier. Diese Ketten nehmen bis zu 100% der Erzeugnisse von den Landwirten ab und so haben die Landwirte so gut wie keinen Einfluss darauf wie viel sie z.B. für einen Liter Milch verlangen können. Dies führt dazu, dass Tiere in Massentierhaltung auf viel zu engem Raum leben müssen, nicht Artgerecht gehalten werden können, Antibiotika und sonstige Medikamente zum Einsatz kommen (oder Chemikalien auf dem Acker) und das Futtermittel aus dem Ausland importiert werden muss, für das teilweise Regenwälder abgeholzt werden müssen, weil die verwendung von Stroh als Futtermittelquelle zu teuer geworden ist. Das kann nicht sein und könnte mit Hilfe von staatlich festgelegten Mindestabnahmepreisen für Erzeuger an Weiterverkäufer (Einzelhandel) und Weiterverarbeitende Unternehmen mit einem fairen Preis behoben werden. Dies müsste vom Bundestag per Gesetz für ganz Deutschland, oder noch besser durch das Europaparlament für ganz Europa beschlossen werden.Hier eine Übersicht zu den Preisen von Agrarheute.com aus 2021:https://www.agrarheute.com/markt/analysen/erloesanteile-landwirtschaft-so-viel-verdienen-bauern-lebensmitteln-587065

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 14.03.2023
Sammlung endet: 13.06.2023
Region: Deutschland
Kategorie: Landwirtschaft

Neuigkeiten

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