Viele junge Eltern erschrecken sich, wenn sie eine Steuererklärung machen und ein Elternteil in Elternzeit war, dass sie Steuern nachzahlen müssen. Das Elterngeld ist zwar steuerfrei, fällt aber auch wie andere Sozialleistungen unter den Progressionsvorbehalt und wird dem Partner, der Einkommen hat in voller Höhe angerechnet.

Das bedeutet für viele junge Eltern, dass sie einen nicht unerheblichen Geldbetrag an der Seite liegen haben müssen, damit Sie dies dem Staat bezahlen können. Allerdings weiß jeder, der eine Familie hat, dass es für junge Familien mit kleinen Kindern in den ersten Jahren nicht einfach ist, Geld an die Seite zu legen.

Bitte schaffen Sie die Bindung zum Progressionsvorbehalt für das Elterngeld ab - rückwirkend ab 2016!

Begründung

Wer auch immer der Meinung ist, dass es eine Zumutung für alle Familien ist zusätzlich steuerlich belastet zu werden sollte seine Unterschrift geben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Heike Runge aus Scheden
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Contra

Ich habe hier auch noch einen interessanten Artikel zum Thema Mutterschaftsgeld gefunden. Das wir dann aber anscheinend auch auf das Elterngeld angerechnet. Ich finde einerseits klar weiß man, dass das auf einen zukommt aber andererseits finde ich es gerade bei jungen Eltern nicht ganz so einfach. Man sollte hier vielleicht ein wenig mehr differenzieren. Quelle: https://www.moms.de/mutterschaftsgeld-beantragen-wann-wie-und-wo/